Wissenstransfer in der Agrarbildung: Praxisbeispiele
Das Projekt „Klima-Farm-Bilanz“ fördert eine klimafreundlichere Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz durch gezielte Klimaschutzberatung und -bildung. Die Berater engagieren sich in Techniker- und Meisterausbildungen sowie in der Jugend- und Erwachsenenbildung des Lernorts Bauernhof.
Das Leguminosennetzwerk (LeguNet) stellt in seinen Schulungsmaterialien dar, wie der Anbau von Körnerleguminosen in Deutschland gesteigert werden kann.
Mitarbeitende des Fachzentrums für Energie und Landtechnik der Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf entwickelten im Rahmen des Projekts „Klimaneutralität und Biodiversitätssteigerung – Lösungsansätze für Kommunen, Unternehmen und Landwirte“ eine Lehrerfortbildung und ein Bildungskonzept für jüngere Zielgruppen.
Die Rolle von Bildung und Beratung für Klimaziele
Um das im Klimaschutzgesetz verankerte Ziel der Treibhausgasneutralität in Deutschland bis 2045 zu erreichen, sind im grünen Sektor verstärkte Anstrengungen notwendig. Eine effektive Klimaschutzstrategie erfordert ein umfassendes Maßnahmenpaket. Dieses beinhaltet Bildungsarbeit auf allen Stufen sowie Beratung und Umsetzungshilfen, um landwirtschaftlichen Betrieben die praktische Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen zu ermöglichen.
Alle Beiträge zum Schwerpunktthema „Klimaschutz in der Landwirtschaft: Veränderung aktiv gestalten“ sind in der Juni-Ausgabe von „B&B Agrar – Die Zeitschrift für Bildung und Beratung“ verfügbar.
„B&B Agrar“ ist eine Fachzeitschrift, die sich bundesweit mit Bildung und Beratung im Agrarbereich befasst. Sie wird vom Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) redaktionell betreut und publiziert, das in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) angesiedelt ist.
