Hintergrund und Bedeutung der Freiraumwende
Diese Umfrage ist Teil der neuen Freiraumwende-Initiative, die vom Leuchtenhersteller BEGA auf der Messe GaLaBau in Nürnberg vorgestellt wurde. Die Initiative zielt darauf ab, den vielfältigen Transformationsprozessen in der Freiraumplanung einen Namen und eine Plattform zu geben.
Ziel der Initiative ist es, den vielfältigen Transformationsprozessen im Bereich der Freiraumplanung einen Namen und eine Plattform zu geben.
Dies erklärte André Schweins, Pressesprecher von BEGA. Kernstück der Initiative ist die „Freiraumwende-Agenda“, eine knapp 100 Seiten umfassende Publikation. Diese Agenda vereint zehn Positionen von Experten aus verschiedenen Disziplinen, die die Notwendigkeit und Gestaltungsmöglichkeiten einer Freiraumwende beleuchten. Jeder Beitrag bietet Einblicke und Handlungsempfehlungen, von soziokulturellen Aspekten bis zu nachhaltigen Gestaltungslösungen.
Plattformen für Austausch und die größten Herausforderungen
Digitale Plattformen wie die Webseite freiraumwende.de, ein Instagram-Profil und eine LinkedIn-Gruppe ergänzen die Initiative. Sie bieten Fachleuten die Möglichkeit zum Austausch, zur Diskussion und zur gemeinsamen Arbeit an den Herausforderungen der Freiraumwende. Sowohl die Autoren der Agenda als auch die befragten Landschaftsplanungsbüros sind sich einig, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Die größte Herausforderung sehen die Befragten in der Entsiegelung von Flächen. Zudem sind 60 Prozent der Meinung, dass eine klimaresiliente Freiraumplanung nicht ausreichend finanziell gefördert wird.
