Arbeitsbühnen

Mobilkranflotte von GERKEN bekommt erneut Zuwachs

GERKEN Krane wächst weiter: Nach GFK 120 und GGK 250 zu Jahresbeginn, stockt der Vermieter nun seine Flotte erneut auf. Mit dem GGK 150 setzt GERKEN auf einen Mobilkran des Herstellers Liebherr, der über sehr viel Leistung und die moderne Kransteuerung LICCON3 verfügt. Der GGK 150 ergänzt die bestehende Mobilkranflotte, die bereits die Modelle GGK 50, -70, -80, -100 und -250 umfasst, um eine weitere Leistungsklasse. Damit schließt GERKEN gezielt die bisherige Lücke zwischen GGK 100 und GGK 250 und bietet seinen Kunden ein noch breiteres Einsatzspektrum.

Neue Projektlösungen möglich

Insbesondere Kunden aus Oberleitungsbau, Betonbau, Windenergie oder anderen Bereichen profitieren vom neuen GGK 150. Denn für Betonfertigteile, Komponenten von Windenergie-Anlagen und im Oberleitungsbau ab 60 m wurde der Kran bereits angefragt. Gemeinsam mit Arbeitsbühnen wie der GL 70 kann der GGK 150 optimal für den Freileitungsbau in entsprechenden Höhen genutzt werden. Mit den fünf Geschäftsbereichen GERKEN Arbeitsbühnen, GERKEN Krane, GERKEN Raumsysteme, GERKEN Baustellen-Absperr-Service und GERKEN Einsatzfahrzeuge bedient die Unternehmensgruppe komplexe Projektanforderungen aus einer Hand.

Größten Mehrwert schaffen

„Bei Investitionen in unseren Mietpark schauen wir stets darauf, wo für unsere Kunden der größte Mehrwert liegt. Durch den neuen GGK 150 können wir die hohe Nachfrage nach ganzheitlichen Projektlösungen im Bereich Freileitungsbau, aber auch in anderen Branchen, noch besser abdecken. Mit diesem Schritt gehen wir gestärkt in die zweite Jahreshälfte, für die wir uns viel vorgenommen haben “, erklärt GERKEN Krane Geschäftsführer Manfred Drößer.

150 Tonnen und 92 Meter

Mit einer maximalen Traglast von 150 t, einem Teleskopausleger von 66 m sowie einer 26-m-Gitterspitze, einer maximalen Hubhöhe von 92 m und einer maximalen Ausladung von 72 m ist der LTM 1150-5.4 von Liebherr der stärkste 150-Tonner in seiner Klasse. Auf dem Weg zum Einsatzort kann der Teilballast direkt mitgenommen werden. Dies kann einen separaten Transport einsparen. Muss dabei unebenes Gelände passiert werden, verhindert die Funktion „Hill Start Aid“ das Zurückrollen am Berg. Am Ziel angekommen, kann jeder Abstützholm – wenn es beengte Platzverhältnisse erforderlich machen – unterschiedlich weit ausgefahren werden. Im Anschluss lässt sich die vollautomatische Ballastierung per Knopfdruck starten – und einem erfolgreichen Projekt-Abschluss steht nichts im Weg.

01.07.2026

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Gerken GmbH

In der Steele 15
40599Düsseldorf
Deutschland

Tel.:+49 211 97476-0
Fax:+49 211 97476-78

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