Zentrale Organisation stärkt globale Präsenz der Grünen Branche
Die Messe Essen organisiert ihre IPM-Veranstaltungen künftig unter einem gemeinsamen Dach. Alle Fachmessen der Marke werden zentral von einer Abteilung betreut und treten unter dem Namen „IPM worldwide“ auf. Damit rücken die Weltleitmesse IPM ESSEN und ihre vier internationalen Tochterveranstaltungen organisatorisch und kommunikativ enger zusammen.
Ziel ist es, Synergien gezielt zu nutzen und Qualitätsstandards über alle Projektgrenzen hinweg weiterzuentwickeln. Aussteller und Besucher sollen von einem nochmals verbesserten Service profitieren. Die Bündelung der Kompetenzen stärkt die Position der IPM als internationale Plattform für den Gartenbau.
Globale Präsenz mit einheitlicher Struktur
Seit mehr als 30 Jahren gilt die IPM ESSEN als Weltleitmesse der Grünen Branche. Rund 1.500 Aussteller aus allen Kontinenten präsentieren jährlich ihr Weltmarktangebot in Essen. Mit einer konsequenten Internationalisierungsstrategie erschließt die Messe Essen zudem wichtige Wachstumsmärkte.
Zu den Auslandsveranstaltungen zählen die Hortiflorexpo IPM in Beijing und Shanghai, die Flowers IPM Moskau, die IPM Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie die Floratech IPM India. Letztere feiert ihre Premiere vom 22. bis 24. August 2014.
Mehrwert für internationale Aussteller
Mit dem neuen IPM Worldwide Exhibitor Program bietet die Messe Essen ein Vorteilspaket für global agierende Unternehmen. Durch die engere Verzahnung der Veranstaltungen sollen Marktchancen effizienter genutzt und internationale Netzwerke gestärkt werden.
Für Betriebe im Gartenbau und im Garten- & Landschaftsbau eröffnet die einheitliche Struktur zusätzliche Möglichkeiten, sich auf internationalen Märkten zu positionieren. Gleichzeitig bleibt die IPM ESSEN als zentrale Leitmesse Dreh- und Angelpunkt des weltweiten Messeverbunds.
