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Rosenpracht auf der GARTEN TULLN: Nachhaltige Pflege für die Königin der Blumen

Die GARTEN TULLN präsentiert über 100 Rosensorten in voller Blüte und zeigt, wie die Königin der Blumen ökologisch und nachhaltig gepflegt werden kann. Besucher können die Vielfalt in verschiedenen Schaugärten erleben und sich von der Pflegeleichtigkeit der Beetrose „Barockstadt St. Pölten“ überzeugen.

Ökologische Rosenpflege auf der GARTEN TULLN

Die Rose, oft als Königin der Blumen bezeichnet, fasziniert mit ihrer Farben- und Duftvielfalt. Auf der GARTEN TULLN können Besucher derzeit über 100 Rosensorten in voller Blüte erleben.

In verschiedenen Schaugärten wie dem „Rosengarten“, „Portugiesischen Garten“, „Sei aktiv“, „Natur sucht Garten“, „Englischen Garten“ und dem „Garten zum Wohnen“ präsentieren sich die Rosen in einer breiten Farbpalette. Besonders hervorzuheben ist die Beetrose „Barockstadt St. Pölten“, die sich durch ihre Pflegeleichtigkeit auszeichnet und bei den Besuchern großen Anklang findet.

Auf der GARTEN TULLN können die Besucherinnen und Besucher in den kommenden Tagen über 100 Rosensorten in voller Blüte riechen, sehen und erleben.

Die GARTEN TULLN demonstriert, wie Rosen ökologisch und nachhaltig gepflegt werden können, um gesund und blühfreudig zu bleiben. Dabei wird konsequent auf chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel sowie auf Torf verzichtet. Stattdessen kommen organische Dünger wie Hornspäne oder Kompost zum Einsatz.

Ein wesentlicher Aspekt der Pflege ist der richtige Schnitt. Nach der Blüte ist der optimale Zeitpunkt für einen Rückschnitt der verwelkten Blüten, um den Neuaustrieb zu fördern. Hierbei werden die Triebe bis zum ersten vollständigen Blatt zurückgeschnitten. Einmal blühende Rosen hingegen benötigen keinen Rückschnitt und können Hagebutten bilden.

Zur Vorbeugung von Krankheiten wird eine Spritzung mit Schachtelhalmbrühe und Komposttee empfohlen. Die Pflege aller 70 Schaugärten auf der GARTEN TULLN erfolgt nach den ökologischen Kriterien von „Natur im Garten“, was den Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide, Düngemittel und Torf einschließt.

07.06.2020

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