Messen und Veranstaltungen

DLG-Wintertagung 2017 in Hannover: Zukunftsforum für die Landwirtschaft

Die DLG-Wintertagung 2017 in Hannover beleuchtet unter dem Motto „Landwirtschaft 2030“ die Zukunft der Agrarbranche. Rund 1.000 Fachleute diskutieren Strategien zur Produktivitätssteigerung, Umweltverträglichkeit und Nutztierhaltung. Ein wichtiges Forum für die Land- und Ernährungswirtschaft.

Zukunftsforum für die Agrarbranche

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) veranstaltet am 21. und 22. Februar ihre Wintertagung in Hannover. Unter dem Leitthema „Landwirtschaft 2030: Signale erkennen. Weichen stellen. Vertrauen gewinnen“ werden Akzente für die Land- und Ernährungswirtschaft gesetzt. Die DLG erwartet rund 1.000 Fachleute, darunter Landwirte, Wissenschaftler, Wirtschaftsvertreter, Politiker, Berater sowie Vertreter von Organisationen und Verbänden. Veranstaltungsort ist das Convention Center (CC) auf dem Messegelände in Hannover.

Diskussionen und Impulsforen

Die Teilnahme an den Veranstaltungen der DLG-Wintertagung ist kostenfrei. Ein zentraler Diskussionspunkt ist die Weiterentwicklung der Branche, basierend auf den von der DLG veröffentlichten Thesen „Landwirtschaft 2030“. Schwerpunkte bilden die Steigerung der Produktivität, die Reduzierung von Umweltbeeinträchtigungen durch die Landwirtschaft sowie die Gestaltung der Nutztierhaltung im Einklang mit gesellschaftlichen Erwartungen.

DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer, Landwirt in Löbnitz a.d. Bode, Stefan Teepker, Tierhalter in Handrup, Hubertus Paetow, Marktfruchterzeuger in Finkenthal-Schlutow, und Jan Plagge, Präsident Bioland e.V. in Mainz, werden Strategieansätze für die Landwirtschaft 2030 vorstellen. Sie thematisieren Handlungsfelder zur Stärkung des gesellschaftlichen Vertrauens.

Programmübersicht

Die DLG-Wintertagung 2017 beginnt am 21. Februar um 17:30 Uhr mit der Mitgliederversammlung. Anschließend findet ab 19:00 Uhr ein Abendempfang für alle Teilnehmer statt. Am 22. Februar starten ab 8:00 Uhr 13 öffentliche Impulsforen. Hier diskutieren landwirtschaftliche Unternehmer und Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung Entwicklungspfade für die Bereiche Ackerbau, Milchvieh- und Schweinehaltung, Betriebsführung und Forstwirtschaft.

15.02.2017

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