Vereinfachte Ladungssicherung durch DoKEP-Methode
Die Frage nach der passenden Ladungssicherung mit Netzen und deren Kapazität wird durch eine neue Methode beantwortet. Entwickler haben eine Lösung geschaffen, die Ladungssicherungsnetze berechenbar macht.
Die bewährte „Dolezych-Einfach-Methode“ wurde auf die DoKEP-Ladungssicherungsnetze übertragen. Dies eliminiert komplizierte Berechnungen für die korrekte Ladungssicherung. Anwender müssen lediglich den Fahrzeugtyp kennen, beispielsweise einen Kastenwagen mit einer zulässigen Gesamtmasse von 2 Tonnen.
Eine Übersicht klassifiziert Fahrzeuge in drei Gruppen, um das passende DoKEP-Netz zu finden:
- Gruppe 1: Pkw und Pkw-Kombi
- Gruppe 2: Kastenwagen, wie Sprinter
- Gruppe 3: Lastkraftwagen
Für alle Fahrzeugklassen sind entsprechende Ladungssicherungsnetze verfügbar. Das Sortiment umfasst Zurr-, Abdeck- und Trenn-Netze. Auch kombinierte, engmaschige Netze aus Gurtbändern und Seilnetzen für kleine Ladegüter sind lieferbar. Die Stärke des Netzes muss nicht berechnet werden, da jedes Netz für die maximale Zuladung seines Fahrzeugtyps ausgelegt ist.
Gerade bei heterogenen Ladegütern, die mit herkömmlichen Mitteln nur schwer in den Griff zu bekommen sind, bieten Netze die optimale Lösung.
Eigenschaften der DoKEP-Ladungssicherungsnetze:
- Für jeden Fahrzeugtyp mit passendem Zubehör erhältlich
- Ohne komplizierte Berechnungen der Kräfte einsetzbar
- Für die Maximalbelastung des Fahrzeuges ausgelegt
- Serienmäßig auf Lager
- Einfache Handhabung
Die Dolezych-Einfach-Methode ermöglicht es Anwendern, anhand des Fahrzeugtyps die optimale Sicherung mit dem passenden DoKEP-Netz zu bestimmen. Dies gilt für alle Fahrzeugklassen.

