Anerkennung und Perspektiven für die Absolventen
Im Frühjahr dieses Jahres beendeten bereits 69 junge Frauen und Männer in Bayern ihre gärtnerische Ausbildung in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau. Mit dem Bestehen der Sommerabschlussprüfungen treten nun weitere 314 Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner ins Berufsleben ein.
Die Auszubildenden haben die praktischen, theoretischen und mündlichen Prüfungen erfolgreich absolviert. Dies erfolgte trotz coronabedingter Unterrichtseinschränkungen in Berufsschulen und überbetrieblichen Ausbildungsstätten.
Der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern (VGL Bayern) würdigte die Leistungen der Absolventen. Davon stammen 34 aus Mittelfranken, 28 aus Niederbayern, 132 aus Oberbayern, 21 aus Oberfranken, 26 aus der Oberpfalz, 40 aus Schwaben und 33 aus Unterfranken. Die traditionellen Freisprechungsfeiern entfielen aufgrund der Corona-Pandemie.
Die besten Noten in den Sommerabschlussprüfungen erzielten:
- Sven Mardus, Gilch Gärten GmbH & Co.KG (Mittelfranken)
- Mike Kraus, Projekt grün Gartengestaltung GmbH (Niederbayern)
- Lukas Steinbrecher, Freier Landschaftsgestaltung GmbH (Oberbayern)
- Christian Tauber, Feustel - Gärten und Ideen GmbH (Oberfranken)
- Claus-Peter Rückerl, Robl ZeitLandschaften (Oberpfalz)
- Ferdinand Häberle, Kutter Mathias Gartengestaltung Zaunbau (Schwaben)
- Luis Sixt, Ihr Gärtner Achim Friedrich (Unterfranken)
Den neuen Fachkräften stehen vielfältige Karriere- und Fortbildungsmöglichkeiten offen. Dazu zählen Positionen als Vorarbeiter oder Bauleiter, Weiterbildungen zum Fachagrarwirt oder Sachverständigen, sowie Abschlüsse als Staatlich geprüfter Techniker oder Meister. Auch ein Hochschulstudium mit Bachelor- oder Masterabschluss ist möglich.
