Optimierung von Material und Installation des Playfix-Systems
Die Produktverbesserung von Playfix betrifft die Materialzusammensetzung und die Verlegetechnik. Dies ermöglicht eine schnellere Installation des Fallschutzbelags und führt zu einer Preisreduzierung. Gleichzeitig erhöht die neue Materialzusammensetzung die Langlebigkeit des Produkts. Playfix stellt eine Alternative zu Streubelägen wie Sand oder Mulch dar, da die Wartungs- und Reinigungskosten geringer ausfallen.
Das System besteht aus einer Elastikschicht aus Gummigranulaten, die mit einer Nutzschicht aus synthetischem Gummi versehen ist. Diese Nutzschicht ist farblich frei gestaltbar. Es entsteht eine fugenlose, geschlossene und wasserdurchlässige Oberfläche. Playfix ist nicht nur als Fallschutzboden geeignet, sondern auch als Belag für Gehwege, Plätze, Kleinspielfelder und als Umrandung von Schwimmbecken.
Gestaltungsmöglichkeiten und Barrierefreiheit mit Playfix
Durch die Eigenschaften von Playfix lassen sich gestalterisch zusammenhängende Flächen mit unterschiedlichen Funktionen realisieren. Der Boden kann fugenlos bis zu Neigungswinkeln von 45 Grad verlegt werden, was die Schaffung barrierefreier Flächen unterstützt. Eine nachträgliche Installation ist auch bei bereits aufgestellten Spielgeräten, Bänken oder Pollern möglich. Playfix kann auf gebundenen und ungebundenen Tragschichten verlegt werden.
Bereiche unter Spielgeräten erfüllen die Anforderungen der Norm EN 1177, welche die Fallschutzfunktion eines Bodens definiert. Für die Gestaltung stehen 25 Farben zur Verfügung, aus denen mehrfarbige gesprenkelte Muster oder einfarbige Flächen erstellt werden können. BSW bietet die Möglichkeit, Areale farblich zu gliedern sowie figürliche Motive, Linien und Muster zu integrieren.
Kunden können die Farben selbst bestimmen. BSW erstellt hierfür grafische und fotografische Simulationen und bietet eine Auswahl an Figuren und Mustern an. Die Kalkulationsgrundlagen wurden vereinfacht, was eine schnelle Angebotserstellung ermöglicht.
