Zukunft der Landwirtschaft: Potenziale und Wettbewerb
Die Technologie der Feldroboter verspricht Vorteile in Bezug auf Ökonomie und Ökologie. Das FieldRobotEvent, 2003 von der Universität Wageningen initiiert, fand vom 12. bis 14. Juni 2008 erstmals an der Fachhochschule Osnabrück statt. Hauptsponsor war der Landmaschinenhersteller Amazonen-Werke, der das Potenzial von Feldrobotern für landwirtschaftliche Anwendungen sieht. Das Unternehmen unterstützte nicht nur die Veranstaltung, sondern fördert auch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an der Fachhochschule Osnabrück.
Insgesamt nahmen zwölf Studententeams aus Finnland, Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz und Deutschland mit ihren Robotern am Wettbewerb teil. Das Team der Fachhochschule Osnabrück präsentierte seinen neu entwickelten Roboter namens „Agronaut“, der sich in allen Wettbewerben erfolgreich zeigte. Gesamtsieger des FieldRobotEvents 2008 wurde ein Studententeam der Technischen Universität Helsinki.
„Weedy“: Autonome Plattformen für den Unkrautroboter
Die Fachhochschule Osnabrück stellte zudem den Feldroboter „Weedy“ vor, eine autonome Plattform für einen Unkrautroboter. „Weedy“ wird ebenfalls von Amazone gesponsert und ist mit über 20 Sensoren, sieben Kameras und vier Motoren ausgestattet.