Bagger, Lader und Anbaugeräte

MDS Garten und Haus investiert in Komatsu PW148-11

MDS Garten und Haus erweitert seinen Maschinenpark um einen neuen Komatsu PW148-11 Mobilbagger. Die Investition wurde aufgrund gestiegener Anforderungen notwendig und soll die Leistungsfähigkeit des Unternehmens weiter steigern.

Modernisierung des Maschinenparks: Ein neuer Komatsu PW148-11 für MDS Garten und Haus

Das Unternehmen MDS Garten und Haus hat seinen Maschinenpark um einen neuen Komatsu PW148-11 Mobilbagger erweitert. Die Investition wurde notwendig, da die gestiegenen Anforderungen des Unternehmens eine leistungsfähigere Maschine erforderten. Der neue Bagger, geliefert von Kuhn Baumaschinen, ist in der Unternehmensfarbe Türkis gehalten.

Marco Di Stefano, Gründer von MDS Garten und Haus, legt seit der Gründung im Jahr 2000 Wert auf einen einheitlichen Auftritt seiner Fahrzeuge und Maschinen. Dies soll den Wiedererkennungswert auf Baustellen im Garten- und Landschaftsbau fördern. Die Farbe Türkis wurde bewusst gewählt, um sich von Standardfarben abzuheben und erinnert Di Stefano an das Mittelmeer.

In den letzten 20 Jahren entwickelte sich das Unternehmen von einem Ein-Mann-Betrieb zu einem Betrieb mit 15 Mitarbeitern. Der Fuhrpark umfasst sechs Bagger, drei Radlader sowie diverse Transport- und GaLaBau-Fahrzeuge. Im Jahr 2016 traten Di Stefanos Söhne nach ihrer Ausbildung in den Familienbetrieb ein. Es wurde in ein neues Betriebsgelände investiert, um das Dienstleistungsangebot zu erweitern.

Das Leistungsspektrum von MDS Garten und Haus umfasst klassischen Gartenbau, Gartengestaltung, Poolbau und damit verbundene Dienstleistungen. Angesichts größerer Aufträge wurde der Bedarf an einer effektiveren Baumaschine deutlich. Di Stefano testete den PW148-11 von Komatsu bei einem anderen Unternehmer und verglich ihn mit Modellen von zwei Mitbewerbern.

Hier setzte sich der PW148-11 deutlich von zwei Mitbewerbern ab, die ich auch getestet habe. Im Test ging es mir hauptsächlich um Leistung und Effizienz und einfache Handhabung. Dass die Komatsu Maschinen zuverlässig arbeiten, weiß ich ja aus Erfahrung!

Der PW148-11 erfüllte die Anforderungen hinsichtlich Leistung, Effizienz und Kraftstoffverbrauch. Der Mobilbagger zeichnet sich durch Wendigkeit und Vielseitigkeit aus. Sein geringer Heckschwenkradius ermöglicht Einsätze auf engem Raum. Im Vergleich zum Vorgängermodell weist er einen um 13 Prozent geringeren Kraftstoffverbrauch auf.

Der Bagger verfügt über ein geräuscharmes Design und bietet erhöhten Fahrerkomfort. Dazu gehören ein Audioanschluss, 12V- und 24V-Stromversorgung sowie zusätzliche Ablageflächen im Innenraum. Di Stefano wählte zudem den optionalen Laststabilisator (ECSS) für den Ausleger, der den Fahrkomfort auf unebenem Gelände verbessert.

Zur Sicherheitsausstattung des PW148-11 gehört das Kamerasystem KomVision. Mehrere Kameras übertragen ein Echtzeitbild der Umgebung aus der Vogelperspektive auf das Monitorsystem. Dies ermöglicht dem Fahrer eine schnelle Überprüfung des Arbeitsbereichs und minimiert Risiken für Personen. Weitere Sicherheitsmerkmale sind die Neutralstellungserkennung für die Joysticks, eine Kontrollanzeige für den Sicherheitsgurt, ein akustischer Fahralarm und hochverschleißfeste, rutschfeste Trittflächen.

Der neue Mobilbagger wird hauptsächlich auf GaLaBau-Baustellen eingesetzt, ist aber auch für das Außenlager vorgesehen. Eine jährliche Einsatzzeit von 400 bis 500 Stunden ist geplant. Die Bedienung des Baggers wird zunächst von Marco Di Stefano selbst übernommen.

Der bisherige Bagger, ein Komatsu PW75R, bleibt weiterhin im Einsatz, wird aber entlastet.

Wenn man sich jahrelang von der Zuverlässigkeit einer Maschine überzeugen kann und die neue Maschine dann gleichzeitig mit neuesten technischen Standards überzeugt, fällt die Kaufentscheidung leicht.

27.04.2021

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