Pflegemaschinen und Pflegegeräte

Häcksler im Baumarbeiten-Einsatz: Effizienz und Anwenderfreundlichkeit

Baumarbeiten Thomas Zipfel setzt auf GreenMech Anhängerhäcksler, um Rückschnitt direkt vor Ort zu verarbeiten. Dies spart Zeit und optimiert Arbeitsabläufe, da Fahrten zur Deponie entfallen. Der Evo 165 P überzeugt dabei durch Anwenderfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit.

Optimierung der Arbeitsabläufe durch Vor-Ort-Verarbeitung

Für Unternehmen im Bereich Baumarbeiten ist eine effiziente Organisation der Arbeitsabläufe entscheidend. Die Baumarbeiten Thomas Zipfel aus Durmersheim setzt hierfür auf Anhängerhäcksler der Marke GreenMech, um den Rückschnitt direkt vor Ort zu verarbeiten. Diese Strategie ermöglicht es den Teams, sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren und zeitaufwendige Fahrten zur Deponie zu vermeiden.

Das Unternehmen, das unter anderem für die Pflege von Bäumen im Karlsruher Stadtgebiet zuständig ist, integriert Häcksler fest in seine Einsatzplanung. Bei einem aktuellen Auftrag, der die Pflege von 600 Bäumen, darunter drei große Eichen, umfasst, wird die Bedeutung dieser Maschinen deutlich. Daniel Seifried, Vorarbeiter bei Baumarbeiten Thomas Zipfel, erläutert die Vorgehensweise bei einem Pflegeschnitt, bei dem Totholz in Stammnähe entfernt wird.

Wirtschaftlichkeit durch Vor-Ort-Verarbeitung

Die Verarbeitung von Grünschnitt direkt am Einsatzort ist für das Unternehmen die wirtschaftlichste Methode. Seifried betont, dass eine Fahrt zur Deponie jedes Mal anderthalb Stunden in Anspruch nehmen würde. Durch den Einsatz der Häcksler kann diese Zeit eingespart werden, da die Maschine den Rückschnitt innerhalb von etwa 15 Minuten verarbeitet.

Ohne Häcksler geht bei uns eigentlich nichts. Den Grünschnitt vor Ort zu verarbeiten, ist einfach die wirtschaftlichste Methode. Eine Fahrt zur Deponie würde uns jedes Mal gut eineinhalb Stunden Zeit kosten. Stattdessen lassen wir 15 Minuten die Maschine laufen und können dann weiter zum nächsten Einsatz.

Die Wahl der Häcksler-Modelle ist auf die Anforderungen im städtischen Bereich abgestimmt. Die kompakten Anhängerhäcksler ermöglichen das Arbeiten auch an beengten Einsatzorten. Nach guten Erfahrungen mit einem "Arborist"-Modell wurde der Maschinenpark um den Evo 165 P erweitert.

Anwenderfreundlichkeit und technische Merkmale des Evo 165 P

Der Evo 165 P hat sich im Team bewährt. Seifried hebt die Weiterentwicklung in puncto Anwenderfreundlichkeit hervor. Merkmale wie der breite Einzugstisch, der No-Stress-Überlastungsschutz und die breite Walzenöffnung erleichtern die Arbeit. Äste und Laub können ohne vorbereitende Zuschnitte oder Entastung verarbeitet werden, da die Walzen und die Disc-Messer-Technologie das Material erfassen.

Ein weiteres Merkmal ist der geringe Geräuschpegel des Evo 165 P. Die horizontal liegenden Walzen sorgen für einen gleichmäßigen Einzug des Hackguts. Der EU Stage V-Motor erreicht seine volle Leistung bereits bei einer niedrigeren Standarddrehzahl, unterstützt durch einen starken Lüfter. Mit einem Schallleistungspegel von 115 dB(A) kann der Häcksler auch in Wohngebieten eingesetzt werden.

Der Betrieb erfolgt mit normalem Benzin, was die Organisation im Maschinenpark vereinfacht. Ein transparenter Benzintank ermöglicht die Kontrolle des Füllstands. Die zentrale Schmierleiste ist gut erreichbar und ermöglicht die Versorgung aller Schmierpunkte in einem Arbeitsgang.

Wartung und Bedienung des Evo 165 P sind wirklich denkbar einfach. Ich bin selbst kein Techniker, aber ich kann an der Maschine trotzdem alles einstellen, ohne in die Werkstatt zu fahren.

Nach Abschluss der Arbeiten ist der Rückschnitt der Eichen gehäckselt und die Arbeitsbereiche sind geräumt. Das Team kann direkt zum nächsten Einsatz fahren, ohne den Umweg über eine Grünschnittdeponie. Pro Jahr fallen bei Baumarbeiten Thomas Zipfel rund 900 m² Hackschnitzel an, die vom Evo 165 P in G50-Qualität verarbeitet und als Brennmaterial für die Heizung des Firmengebäudes genutzt werden.

06.09.2021

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