Der Hunklinger Pflastergreif: Eine Investition, die sich lohnt
Rolf Dürr, Inhaber eines GaLaBau-Betriebs bei Rothenburg ob der Tauber, ist seit über 20 Jahren im Garten- und Landschaftsbau tätig. Sein Unternehmen konzentriert sich auf den Wege- und Platzbau, die Erstellung von Pflasterflächen sowie den Bau von Mauern und Treppen. Auch Landschaftspflege und Begrünung gehören zum Leistungsspektrum.
Das Verlegen von Pflaster, einst primär Aufgabe von Baufirmen, wird heute zunehmend von GaLaBau-Betrieben übernommen. Nach einer körperlich anspruchsvollen Verlegung von 400 Quadratmetern Betonpflaster von Hand suchte Rolf Dürr nach einer technischen Unterstützung. Dabei standen die körperliche Entlastung, die Aufrechterhaltung des Qualitätsniveaus sowie eine effiziente Verlegeleistung und einfache Handhabung im Vordergrund.
Entscheidung für den Pflastergreif
Auf der GaLaBau-Messe in Nürnberg informierte sich Dürr über geeignete Hilfsmittel. Er nahm das Angebot der Hunklinger allortech GmbH & Co.KG an, eine Verlegezange für Minibagger auf einer Baustelle vorführen zu lassen.
Das Verlegen des Pflasters mit dem Hunklinger Pflastergreif und meinem Terex TC20 mit 2 to Dienstgewicht hat mir so gut gefallen, dass ich mich schlussendlich noch am selben Tag für den Kauf entschieden habe.
Diese Entscheidung traf Dürr, da seine Erwartungen an das Gerät erfüllt und teilweise übertroffen wurden, trotz der damit verbundenen Investition. Überzeugende Argumente für die Anschaffung waren die deutliche körperliche Entlastung, eine Zeitersparnis, die saubere Verlegequalität und die hochwertige Verarbeitung des Geräts.

