Erweiterung des Maschinenparks für Sylter Projekte
Die Firma EBI’s Galabau, gegründet von Daniel Dynio und Alexander Ebert in Westerland, hat ihren Maschinenpark mit zwei jungen Gebrauchtgeräten der Modelle L20B und EC15BXTV erweitert. Diese Anschaffung soll die Flexibilität des Unternehmens im Garten- und Landschaftsbau auf Sylt sicherstellen.
Das im Februar dieses Jahres gegründete Unternehmen, das kürzlich seinen ersten Mitarbeiter eingestellt hat, legt Wert auf Qualität bei der Personalauswahl und der Maschinentechnik.
Mein Kompagnon Alexander Ebert arbeitete bereits im Straßenbau erfolgreich mit Volvo. Aufgrund der guten Erfahrungen haben wir bei unserer Erstanschaffung Könickes Volvo-Vertrieb angesprochen.
berichtet Geschäftsführer Daniel Dynio. Der Minibagger EC15BXTV und der Kompaktradlader L20B ermöglichen dem Unternehmen ein breites Spektrum an Arbeiten.
Die erworbenen Gebrauchtmaschinen sind ein beziehungsweise zwei Jahre alt und weisen Betriebszeiten von 200 und 800 Stunden auf. Angesichts einer üblichen Einsatzdauer von bis zu 10.000 Betriebsstunden für diese Modelle wird von einer langen Nutzungsdauer ausgegangen.
Vielseitigkeit durch Spezial-Unterwagen und Anbaugeräte
Der Minibagger EC15BXTV bietet durch seinen hydraulisch teleskopierbaren Unterwagen eine hohe Vielseitigkeit. Mit eingefahrenem Laufwerk beträgt die Breite der Maschine 99 cm, was die Durchfahrt durch schmale Zugänge ermöglicht. Ausgefahren auf 1,35 m Breite erhöht sich die Standfestigkeit, was sicheres Graben auch seitlich unterstützt. EBI’s Galabau nutzt die Geräte täglich, unter anderem für die Gestaltung von Friesenwällen, die auf Sylt typisch sind.
Der Bagger wurde mit einer Schwenkschaufel ausgestattet, die für die Abböschung von Steinwällen geeignet ist. Mit dem EC15BXTV werden Materialien versetzt, Flächen eingeebnet und Pflanzkuhlen vorbereitet. Der Radlader L20B unterstützt den Transport und das Setzen von Pflanzen. Eine zusätzlich beschaffte Greiferschaufel ermöglicht das dosierte Ausladen und die Aufnahme von Findlingen.
Nach den ersten Einsatzmonaten mit den Volvo-Geräten zieht Daniel Dynio ein positives Fazit:
Ich denke, wir bleiben auch zukünftig bei Volvo.
