Baustoffe & Materialien

KESSEL erweitert Tiefbausortiment um Kunststoff-Ausgleichsringe

KESSEL hat sein Tiefbausortiment um neue Kunststoff-Ausgleichsringe erweitert, die eine robuste und leichte Alternative zu Betonringen darstellen. Sie sind weniger bruchanfällig, leichter zu handhaben und widerstandsfähiger gegenüber Verkehrsbelastungen. Durch ihr Stecksystem entfallen Mörtelfugen, was die Langlebigkeit von Betonschächten verbessert.

Vorteile der neuen Kunststoff-Ausgleichsringe im Tiefbau

Der Entwässerungsspezialist KESSEL hat sein Sortiment für den Tiefbau um neue Ausgleichsringe aus Kunststoff erweitert. Diese Ringe bieten eine Alternative zu herkömmlichen Betonringen, insbesondere für den Neubau und die Sanierung von Betonschächten.

Ein wesentlicher Vorteil der Kunststoffringe liegt in ihrem Material. Sie sind weniger bruchanfällig und deutlich leichter als Betonringe, was die Handhabung und den Einbau beschleunigt. Ihre Materialeigenschaften tragen dazu bei, dass sie Verkehrsbelastungen länger standhalten können.

Herkömmliche Schachtsysteme weisen oft Schwachstellen an den Mörtelfugen zwischen Schachtkonus und Betonring auf. Diese Fugen sind, ebenso wie die Betonringe selbst, starken Verkehrsbelastungen ausgesetzt und können mit der Zeit brüchig werden, was zu Undichtigkeiten im Schacht führt.

Die neuen Kunststoffringe von KESSEL sind so konzipiert, dass sie aufeinander gesteckt werden. Dadurch entfällt die Notwendigkeit von Mörtelfugen. Radiale Anformungen sichern die Ringe untereinander und verhindern ein Verschieben. Die Ausgleichsringe sind in den Stärken H 10, 20, 50, 80 und 100 verfügbar.

20.06.2008

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Deutschland

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