Nutzfahrzeuge

Opel will das Nutzfahrzeuggeschäft mit neuem Vivaro und Movano ausbauen

17.06.2014

Opel treibt das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen voran. Mit dem neuen Vivaro, dem aufgewerteten Movano und einer europaweiten Vertriebsstruktur will der Hersteller Marktanteile und Absatz bis 2022 deutlich steigern.

Neue Transporter-Generation und starke Vertriebsstruktur sollen das Wachstum stützen

Opel richtet den Blick im Rahmen seiner Wachstumsstrategie verstärkt auf das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen. Eine zentrale Rolle spielen dabei der neue Vivaro, der überarbeitete Movano und eine neue europaweite Vertriebs- und Organisationsstruktur. Ziel ist es, die Position im europäischen Nutzfahrzeugsegment weiter auszubauen und die Absatzzahlen bis 2022 deutlich zu steigern.

Im ersten Quartal 2014 erreichte Opel im europäischen Nutzfahrzeugsegment einen Marktanteil von 3,6 Prozent. Damit lag der Hersteller um 0,1 Prozentpunkte über dem Wert des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Um das Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen zu intensivieren, bündelt Opel seine Aktivitäten in einer neuen Organisation, die europaweit aufgebaut wird.

Neue Struktur für das Nutzfahrzeuggeschäft

Die europäische Nutzfahrzeugmannschaft soll um mehr als 20 auf insgesamt 80 Personen wachsen. Seit dem 1. Mai 2014 leitet Steffen Raschig den Bereich Opel-Nutzfahrzeuge und berichtet direkt an Vertriebsvorstand Peter Christian Küspert. Mit der neuen Struktur will der Hersteller Vertrieb, Marktpräsenz und Kundenansprache im Bereich Nutzfahrzeuge gezielt stärken.

„Die Nutzfahrzeuge sind klarer Teil der Opel-Wachstumsstrategie. Wir konzentrieren uns einzig und allein auf die Aufgabe: Combo, Vivaro und Movano noch attraktiver, noch stärker zu machen - und die Qualitäten unserer Modelle allen potenziellen Kunden aufs Beste zu vermitteln“, verspricht Steffen Raschig.
„Es ist unser Ziel, die Opel Combo-, Vivaro- und Movano-Absatzzahlen bis 2022 um rund 80 Prozent zu steigern, von 83.000 verkauften leichten Nutzfahrzeugen im vergangenen Jahr auf bis zu 150.000 Stück im Jahr 2022. Dazu prüfen wir auch den Markteintritt in weitere europäische Länder.“

Vivaro wächst bei Komfort und Effizienz

Ein Schwerpunkt der Produktoffensive ist die zweite Generation des Opel Vivaro. Für den Produktionsstart investierte Opel 95 Millionen Euro in das britische Werk Luton. Der Transporter verbindet die klassischen Anforderungen an ein Nutzfahrzeug mit Komfortmerkmalen eines Pkw und Funktionen eines mobilen Büros.

Der neue Vivaro wächst in der Länge, was sowohl der Ladekapazität als auch dem Raumangebot in der Kabine zugutekommt. Im Innenraum stehen IntelliLink-Infotainment, bedienfreundliche Navigation und Ausstattungsdetails für den mobilen Arbeitseinsatz im Mittelpunkt. Damit richtet sich das Modell an gewerbliche Nutzer, die Transportaufgaben mit Büro- und Serviceeinsätzen verbinden.

Unter der Haube arbeiten neue Turbodiesel, die den Kraftstoffverbrauch auf bis zu 5,7 Liter pro 100 Kilometer und den CO2-Ausstoß auf bis zu 149 Gramm pro Kilometer senken. Diese Werte sollen sich sowohl bei den Betriebskosten als auch in der täglichen Wirtschaftlichkeit bemerkbar machen. Damit soll der Vivaro seine Rolle als meistverkauftes Nutzfahrzeug von Opel weiter festigen.

Movano mit BiTurbo-Diesel und mehr Sicherheit

Auch der Opel Movano wird technisch aufgewertet. Das Modell profitiert künftig von moderner BiTurbo-Dieseltechnologie, die Verbrauchs- und Emissionswerte deutlich senken soll. Nach Herstellerangaben reduzieren sich die Werte um bis zu 1,5 Liter beziehungsweise 39 Gramm CO2 pro Kilometer.

Zusätzlich legt der Movano wie auch der Vivaro bei der Sicherheit zu. Serienmäßiges ESP mit zahlreichen Fahrhilfen sowie ein Toter-Winkel-Spiegel in der Beifahrersonnenblende verbessern die Rundumsicht und unterstützen den Fahrer im Arbeitsalltag. Für Betriebe, die auf wirtschaftliche und funktionale Nutzfahrzeuge angewiesen sind, schärft Opel damit sein Angebot in einem wichtigen Marktsegment.

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65423Rüsselsheim am Main
Deutschland

Tel.:+49 6142 8729750
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