Warum Flächenentsiegelung bei Starkregenereignissen so wichtig ist
Starkregenereignisse treten in Mitteleuropa vermehrt im Sommerhalbjahr auf. Die zunehmenden Wetterextreme rücken die Flächenversiegelung in den Fokus der Diskussion. Versiegelte Flächen wie Garageneinfahrten, Wege oder Terrassen leiten Wasser direkt in die Kanalisation, was die Abwassersysteme belastet. Viele Gemeinden reagieren darauf mit der Einführung einer gesplitteten Abwassergebühr, bei der Grundstücksbesitzer je nach Kommune zwischen 30 Cent und 2 Euro pro Quadratmeter versiegelter Fläche an Abwassergebühr zahlen.
Vorteile der Flächenentsiegelung
Eine Entsiegelung bietet nicht nur finanzielle Vorteile. Starkregen kann versiegelte Einfahrten in „Wasserrutschen“ verwandeln oder Wasser unkontrolliert in Richtung Gebäude leiten. In Hanglagen besteht die Gefahr, dass sich Wasser am tiefsten Punkt sammelt, über Lüftungs- und Kellerfensterschächte eindringt und Keller flutet.
Eine effektive Lösung zur Entsiegelung von Flächen bieten geeignete, wasserdurchlässige Pflastersteine. Die Betonwerk Linden GmbH produziert ökologische Pflastersysteme für verschiedene Einsatzbereiche. Diese ermöglichen eine Entwässerung entweder über Fugen oder direkt über die Pflasterfläche. Solche Flächen werden in Gemeinden in verschiedene Flächentypen und Befestigungsarten eingestuft, was zu einer Reduzierung der Abwassergebühren führen kann.
Handlungsbedarf vor der Sommersaison
Haus- und Wohnungsbesitzer, die bereits Wasseransammlungen rund um ihr Gebäude oder vollgelaufene Keller nach Starkregen erlebt haben, sollten handeln. Die Zeit vor der kommenden Sommersaison ist ideal, um eine Flächenentsiegelung in Angriff zu nehmen und diese durch ein nachhaltiges Pflaster zu ersetzen. Linden bietet eine Auswahl an bauaufsichtlich geprüften Drain- und Rasenfugensteinen mit unterschiedlichen Eigenschaften, Oberflächen und Farben, auch mit Recycling-Beton-Anteil. Eine fachkundige Beratung unterstützt bei der Auswahl des passenden Pflastersteins für den jeweiligen Einsatz.
