Warum Stauwasser Naturstein schadet
Stauwasser kann seinen Weg nach oben finden, selbst durch ein 25 cm dickes Schotterbett. Dies zeigte eine Untersuchung von Gutjahr, bei der zwei Aufbauvarianten verglichen wurden: einmal mit und einmal ohne Drainmatte. Das Ergebnis war eindeutig.
Beim Aufbau ohne Drainmatte war Sickerwasser komplett über die Schottertragschicht und den Drainmörtel nach oben gewandert und hatte zu Feuchteflecken im Naturstein geführt.
Im Gegensatz dazu blieben die gebundene Bettung und der Belag beim Aufbau mit der Drainmatte AquaDrain HU-EK trocken. Die Untersuchung verdeutlicht, dass ein 25 cm dickes Schotterbett Stauwasser bis an die Oberfläche transportieren kann und eine kapillarbrechende Drainmatte dies verhindern kann. Dies schützt sowohl hochwertigen Naturstein als auch keramische Beläge, die ebenfalls auf AquaDrain HU-EK verlegt werden können.
Die innovative Funktionsweise von AquaDrain HU-EK
Das System von Gutjahr ist darauf ausgelegt, dauerhaft wasserdurchlässig zu bleiben. Das Gittergewebe setzt sich nicht durch lösliche Kalke im Drainmörtel zu. Im Unterschied zu herkömmlichen Noppenbahnen ist AquaDrain HU-EK unterseitig gelocht. Dies verhindert, dass sich Sickerwasser bei Unebenheiten im Untergrund auf der Folie staut. Zudem stelzt AquaDrain HU-EK den Belag vollständig auf, wodurch die Drainkanäle einen Hohlraum bilden, der einen schnellen und effektiven Wasserabfluss ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist die Eignung von AquaDrain HU-EK für befahrbare Beläge bis zu 3,5 Tonnen.
