DBG präsentiert neue Imagebroschüre und Zukunft der Gartenschauen
Die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG) hat eine neue Imagebroschüre veröffentlicht. Das 54-seitige Dokument stellt die DBG als Dienstleister für Städte vor und gibt einen Ausblick auf zukünftige Formate von Bundesgartenschauen (BUGA) und Internationalen Gartenausstellungen (IGA).
Die Broschüre beleuchtet die 60-jährige Geschichte der Gartenschauen in Deutschland. Sie richtet sich an Stadtentwickler, Kommunalpolitiker, Planer, BUGA-Aktive, Gartenarchitekten und Gartenamtsleiter.
Inhalte und Entwicklung der Gartenschauen
Die Publikation, die in einem handlichen Format gestaltet ist, enthält Fotos und informative Texte. Sie erläutert, wie eine BUGA in eine Stadt kommt, wie sie entsteht und wie die DBG die Projekte bis weit über die Nachnutzung hinaus begleitet.
Die Broschüre zeigt die Entwicklung der Gartenschauen auf: von reinen Schauen hin zu Parks, die oft zu erfolgreichen und nachhaltig bewirtschafteten Bürgerparks werden. Über 30 Beispiele aus vier Phasen der BUGA-Geschichte illustrieren diese Entwicklung.
Diese Phasen umfassen den Wiederaufbau in Deutschland, die Grün-Renovierung und Neuanlage, die Stadtentwicklung in den neuen Bundesländern auf Industrie- und Militärbrachen sowie die Schaffung ökologischer Freiräume, die innerstädtische Kernbereiche durch BUGA- und IGA-Parks öffnen.
Bedeutung des Gartenbaus
Ein weiterer Schwerpunkt der Broschüre liegt auf dem gärtnerischen Berufsstand. Ohne dessen fachliche Expertise und Engagement wären BUGA und IGA als Medien der deutschen Stadt- und Regionalentwicklung nicht realisierbar.
Die Broschüre würdigt die Gesellschafter Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG), Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) und Bund deutscher Baumschulen (BdB) sowie deren Mitgliedsfirmen. Der Mittelteil der Broschüre widmet sich den gärtnerischen Wettbewerben, die zur Gestaltung der BUGA/IGA beitragen.
Die Broschüre entstand in Zusammenarbeit mit der Agentur Runze & Casper Berlin und wird seit dem 9. April versendet.
