Bagger, Lader und Anbaugeräte, Baumaschinen und Baugeräte

Kähler Baumaschinen erweitert Mietpark um CASE-Geräte

Kähler Baumaschinen hat seinen Mietpark in Berlin um CASE-Baumaschinen erweitert. Die neue Partnerschaft soll das Mietgeschäft und den Verkauf intensivieren. Kundenreaktionen sind positiv, und das Unternehmen plant, das Angebot weiter auszubauen.

Strategische Partnerschaft für den Berliner Markt

Kähler Baumaschinen hat seinen Mietpark in der Berliner Niederlassung um eine Auswahl an CASE-Baumaschinen erweitert. Die neue Partnerschaft soll die Geschäftstätigkeit im Mietgeschäft und im Verkauf intensivieren und die Marktbedürfnisse in Berlin/Brandenburg besser abdecken.

Die offizielle Übergabe des ersten Maschinenkontingents fand am 29. August in der Niederlassung Hennickendorf statt. Zu diesem Anlass waren Marc Haezenberghe, Europadirektor von CASE, Markus Meyer, Vertriebsleiter für Deutschland, und Händlerbetreuer Kirko Ehrt anwesend. Uwe Sonntag, Serviceleiter bei Kähler Baumaschinen, begrüßte die Gäste und stellte sein Team vor. Unterstützt wurde er dabei von Jürgen Kessel, verantwortlich für den Verkauf, und Bernard Tecklenborg, Geschäftsführer von Kähler Baumaschinen.

Die neuen CASE-Baumaschinen wurden von den Anwesenden begutachtet. Es bestand die Möglichkeit zu Probefahrten und zum Austausch über technische Details. Kähler Baumaschinen hatte bereits positive Erfahrungen mit der Vermietung von zwei Mobilbaggern des Typs WX145 und einem CX210B-Raupenbagger gesammelt. Die Kundenreaktionen bezüglich Arbeitsleistung, Verbrauch und Bedienbarkeit der CX B-Serie waren positiv.

Der Mietpark, der aktuell zehn Geräte umfasst, soll in Kürze durch zwei kleine Radlader ergänzt werden. Das Angebot wird dann Minibagger, Teleskoplader, große und kleine Radlader, Kurzheckraupenbagger, Mobil- und Standardraupenbagger umfassen. Das Unternehmen sieht das größte Wachstumspotenzial im Bereich der Mobilbagger und plant, seine Anstrengungen dort gezielt auszubauen.

Von Hennickendorf aus sollen zunächst die bestehenden Kunden in Ost-Berlin und im östlichen Brandenburg mit der erweiterten Palette bedient werden. Eine räumliche Ausweitung durch den Ausbau des Vertriebs ist ebenfalls angestrebt. Die Verhandlungen mit CASE verliefen unkompliziert. Für eine erfolgreiche Partnerschaft sind für Kähler Baumaschinen eine angemessene Exklusivität, Konzentration im Vertrieb sowie eine nachhaltige und langfristige Strategie entscheidend, um Planungssicherheit zu gewährleisten.

Kähler Baumaschinen verfolgt die Strategie "rent to sell". Jürgen Kessel geht davon aus, dass die bedarfsgerechte Vermietung von Baumaschinen eine Möglichkeit bietet, Kunden mit den Produkten vertraut zu machen und somit einen späteren Verkauf vorzubereiten. Die Qualität der Produkte ist dabei eine Voraussetzung für einen erfolgreichen Abschluss. Die ersten Kundenreaktionen auf die CASE-Geräte werden als vielversprechend bewertet, was eine gute Marktpositionierung mit der neuen Produktpalette signalisiert. Im Durchschnitt wird erwartet, dass eine Maschine aus dem Mietpark spätestens nach einem Jahr verkauft ist. Bei den neuen CASE-Maschinen wird mit einer schnelleren Nachbestellung gerechnet.

12.09.2007

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