Golfplatzpflege, Spiel- und Sportplätze - Freizeitanlagen

Wiedenmann Terra Float Air: Vielseitigkeit für die Sportplatz- und Grünflächenpflege

Wiedenmann präsentiert die Terra Float Air, eine Weiterentwicklung für die Sportplatz- und Grünflächenpflege. Die Maschine kombiniert Oberflächenlockerung, Top-Dress-Einbau und Nachsaat in einem Gerät, was Arbeits- und Maschinenzeit spart und die Effizienz steigert.

Innovation für Sport- und Grünflächen

Wiedenmann stellt die Terra Float Air vor, eine Weiterentwicklung der bewährten Terra Float, die speziell für die Sportplatz- und Grünflächenpflege konzipiert wurde. Nach ihrer Präsentation auf der Golfrasen-Leitmesse GIS in den USA ist die Maschine nun auch auf dem hiesigen Markt verfügbar.

Die neue Maschine zeichnet sich durch ein geringeres Gewicht und eine höhere Leistungsfähigkeit aus. Sie ist für eine breite Anwenderbasis und Wirtschaftlichkeit ausgelegt. Für den Betrieb sind Geräteträger mit Heckdreipunkt ab 25 kW Motorleistung und 1000 kg Hubkraft ausreichend.

Die Terra Float Air ist eine Mehrwert-Lösung. Drei Arbeitsaufgaben lassen sich damit erledigen: Oberflächenlockerung, Einbau von Top-Dress-Material sowie Nachsaat.

Diese Kombination der Funktionen in einem Gerät soll Anwendern Arbeits- und Maschinenzeit einsparen.

Drei Funktionen in einem Gerät

Die Maschine ermöglicht die Vorbereitung des Saatbetts durch Lockerung und Belüftung der Rasenoberfläche bis zu einer Tiefe von drei Zentimetern. Hierfür stehen Zinken mit 5 und 8 mm Durchmesser sowie Sternschal-Schlitzmesser zur Verfügung. Mit einer Lochdichte von bis zu 1500 Löchern beziehungsweise 500 Schlitzen pro Quadratmeter erfüllt die Maschine die Anforderungen von Golfanlagen.

Die drei pendelnd aufgehängten Werkzeugeinheiten passen sich der Bodenkontur an und decken eine Arbeitsbreite von 1600 mm ab. Auch bei Kurvenfahrten soll die Grasnarbe nicht beschädigt werden.

Die Saatgutaussaat erfolgt pneumatisch unterstützt über Zellenräder, die an verschiedene Saatgüter oder Mischungen angepasst werden können. Eine exakte Mengensteuerung ist möglich. Bordeigene Sensoren überwachen die gleichmäßige Ausbringung, unabhängig von Geschwindigkeit, Fahrweg und Gerätekonfiguration. Dosierungen bis zu 1 g/m² sind realisierbar. Vor Arbeitsbeginn trocknet das Radialgebläse der Saatgutförderung feuchte Leitungen und Prallteller.

Die Nachläufereinheit mit ihren mehrdimensional pendelnd aufgehängten Einheiten übernimmt das Bürsten und Walzen der Flächen. Die Intensität der Bürsten kann über verschiedene Härtegrade eingestellt werden. So wird das Top-Dress-Material in die Perforationsöffnungen im Boden eingearbeitet und die Rasenoberfläche geglättet.

Effizienz durch kombinierten Arbeitsgang

Alle Arbeitsaufgaben können in einem Durchgang erledigt werden, wodurch der Rasen schnell wieder bespielbar ist. Die Maschine kann auch gezielt für Einzelaufgaben eingesetzt werden, beispielsweise zur Belüftung der Grasnarbe zur Verbesserung der Wasseraufnahme in Trockenperioden.

Ein Top-Dressing vor der Nachsaat kann Doppelfahrten vermeiden. Die Dressing-Spur dient dabei als Orientierung. Saatgut und Top-Dress werden durch die Bürsten gemischt, was den Bodenschluss der Saat und die Auflaufrate verbessern soll.

Die Dosiereinheit kann auch zum Ausbringen von granulierten Düngern oder Bodenhilfsstoffen genutzt werden. Ein Bordcomputer steuert und speichert alle zentralen Funktionen, was eine zeitsparende und präzise Wiederholung von Arbeiten ermöglicht.

Qualitativ und kaufmännisch ein echter Gewinn für professionelle Anwender.

01.03.2017

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Wiedenmann GmbH

Am Bahnhof
89192Rammingen
Deutschland

Tel.:+49 7345 953-0
Fax:+49 7345 953-233

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