Kersten Arealmaschinen: Kontinuität und Innovation nach der Übernahme
Nach intensiven Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter der Kersten Maschinen GmbH haben zwei ehemalige Mitarbeiter, Robert Bosch und Bernd Boßmann, wesentliche Geschäftsbereiche des Unternehmens erworben. In zwei der ursprünglichen Produktionshallen wird die Fertigung von Arealmaschinen und Anbaugeräten fortgesetzt.
Bernd Boßmann, einer der neuen Mitgeschäftsführer, äußerte sich positiv über den Neuanfang:
Einen besseren Start kann es nicht geben. Nach zuletzt sehr anstrengenden Monaten können wir jetzt voll durchstarten. Es hat sich gelohnt, dafür zu kämpfen. Alle namhaften Großkunden und Fachhändler wünschen sich eine weitere Zusammenarbeit mit uns.
Das neu gegründete Unternehmen, die Kersten Arealmaschinen GmbH, startet mit einem erfahrenen Team. 32 Mitarbeiter des insolventen Vorgängerunternehmens wurden übernommen. Das bestehende Produktportfolio wird zunächst beibehalten, um die Versorgung mit Ersatzteilen sicherzustellen. Die Zusammenarbeit mit allen Auslandsvertretungen wird fortgeführt.
Das Unternehmen plant, sich auf den kommenden Messen zu präsentieren. Ein innerbetrieblicher Produkt- und Qualitätszirkel soll die Nähe zum Anwender gewährleisten. Im Vertrieb wird eine enge Zusammenarbeit mit den Fachhändlern angestrebt, unterstützt durch gezielte Verkaufsförderung.
