Eine dicke und weiche sowie gallertartige Gelmasse federt das Körpergewicht beim Knieschoner „Gelmaster“ von Nierhaus ab und zeichnet die Ergonomie des Knies der knienden Person eins zu eins nach. Neben diesen entlastenden Eigenschaften weist das Modell zudem mit gemessenen 7 bis 13 Newton eine sehr gute Druckverteilung auf.
„Der Gelmaster ist deshalb seit Jahren ein besonders bei Kunden mit vorgeschädigten Knien sehr beliebter Knieschoner“, sagt Kerstin Stieghorst, Geschäftsführerin von Nierhaus. Viele Beschäftigte schätzten außerdem die Rutschfestigkeit der farblosen Kappe.
„Bei manchen Arbeiten, die eher ein Gleiten erfordern, kann diese Kappe möglicherweise hinderlich sein“, sagt Stieghorst. Daher könne man nun die Kappe für mehr Rutschfähigkeit wahlweise entfernen: Über Druckknöpfe sei die Kappe je nach Bedarf abzunehmen oder anzubringen.
Bedürfnisorientierter Kniff erhöht Optionen
Für Bodenleger, im medizinischen Einsatz, für Fliesen- und Estrichleger oder für Garten- und Pflasterarbeiten bleibt der Gelmaster laut Stieghorst eine gute Option und werde durch die aktuelle Aufwertung noch flexibler und somit für zahlreiche weitere Branchen einsetzbar.
Für Beschäftigte in Handwerk, Bau und Industrie erweitert das Familienunternehmen, 1932 im Ruhrgebiet gegründet und heute in Bad Salzuflen ansässig, sein Sortiment kontinuierlich. Sei es durch Neuheiten wie das interoperable Kníepolster „Niok“ – im August 2026 herausgebracht – oder durch sinnvolle Anpassungen wie jetzt beim Gelmaster.
