Kompaktheit und Wendigkeit als Transportvorteil im Straßenbau
Für den Transport der Maschinenflotte, der überwiegend per LKW erfolgt, bieten Kramer Radlader Vorteile durch ihre kompakte Bauweise und ihr geringes Transportgewicht. Der ungeteilte Rahmen ermöglicht eine kompaktere Bauweise im Vergleich zu Wettbewerbsmodellen. Sie sind niedriger gebaut und wiegen bis zu 20 % weniger als knickgelenkte Radlader.
Durch die Allradlenkung mit insgesamt 80° Lenkeinschlag sind die Kramer Radlader zudem sehr effizient auf engen Straßenbaustellen. Die Anzahl der Ladezyklen ist durch die Wendigkeit deutlich geringer als bei vergleichbaren Modellen des Wettbewerbs.
Ein weiterer Aspekt ist der große Rückkippwinkel und die Schaufelform, die einen effizienten und großvolumigen Schüttguttransport ermöglichen. Radlader ab dem Modell 280 (0,65 m³ Schaufelinhalt) können 3-Achser beladen.
Vielfältige Modellreihen für unterschiedliche Anforderungen
Kramer bietet zwei Radladerreihen an: die Serien 50 und 80.
Die 50er Serie: Wirtschaftlichkeit im Standardeinsatz
Die Radlader der 50er Serie sind für Standardarbeiten konzipiert. Ihre Stärke liegt in der Wirtschaftlichkeit. Alle Modelle dieser Serie verfügen über das Kramer-typische Konstruktionsprinzip der Allradlenkung und des ungeteilten Rahmens. Sie zeichnen sich durch Robustheit und Bedienerfreundlichkeit aus.
Die 80er Serie: Premium-Ausstattung und Spezialisierung
Die 80er Serie umfasst Premium-Modelle mit umfangreicher Serienausstattung, wie einer abnehmbaren Kabine und beidseitigem Einstieg. Diese Radlader können mit verschiedenen Optionen ausgestattet werden, um sie für spezielle Aufgaben zu rüsten.
Dazu gehört das stufenlose Ecospeed Schnellganggetriebe, das Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h ermöglicht, was auf längeren Straßenbaustellen von Nutzen sein kann. Für den Einsatz einer Asphaltfräse als Anbaugerät sind Optionen wie Langsamfahreinrichtung, Handgas und Highflow verfügbar.
