Jubiläumsfeierlichkeiten und besondere Ehrungen
Die Reform-Werke begingen kürzlich ihr 100-jähriges Firmenjubiläum. Zu diesem Anlass versammelten sich rund 400 geladene Gäste, darunter Kunden, Partner und Freunde aus verschiedenen europäischen Ländern, um die Unternehmensgeschichte zu würdigen. Die Feierlichkeiten standen unter dem Motto "100 Jahre Technik in bester Form".
Im Rahmen der Veranstaltung wurde dem Unternehmen eine besondere Ehre zuteil: Bürgermeister Dr. Peter Koits überreichte der Geschäftsleitung ein Straßenschild mit dem neuen Namen "Reform-Werke Bauer Straße". Diese Benennung ehrt Johann Bauer, den Gründer der Reform-Werke.
Eine weitere Auszeichnung erfolgte durch Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner, der den Reform-Werken das Recht verlieh, das Wappen der Republik Österreich im Geschäftsverkehr zu führen. Dies stellt eine der höchsten staatlichen Anerkennungen dar.
Die Jubiläumsfeierlichkeiten setzten sich am folgenden Tag mit einem internen Gala-Abend fort. Hier feierten Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, der Präsident der Wirtschaftskammer Oberösterreich, Dr. Rudolf Trauner, und der Präsident der Arbeiterkammer, Dr. Johann Kalliauer, gemeinsam mit 450 aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern das 100-jährige Bestehen und die erhaltenen Ehrungen. Präsident Dr. Rudolf Trauner überreichte zudem die "Unternehmerehrung 100 Jahre in Gold".
Das Familienunternehmen Reform hat sich in den vergangenen 100 Jahren von einer Maschinenfabrik zu einem Spezialisten in den Bereichen Berglandtechnik, Sämaschinenbau und Kommunaltechnik entwickelt. Aktuell erwirtschaftet das Unternehmen einen Umsatz von 63 Millionen Euro, wobei der Exportanteil über 70 Prozent liegt. Die Reform-Werke beschäftigen 400 Mitarbeiter, darunter 44 Auszubildende.
