„Wave to Family“: Eine Initiative für soziale Verantwortung
Die niederländische Regierung hat zur Eindämmung des Coronavirus ein Besuchsverbot für Pflegeheime erlassen. Um Angehörigen dennoch den Kontakt zu ermöglichen, initiierte Riwal, ein Vermieter von Arbeitsbühnen und Teleskopstaplern, das Projekt „Wave to Family“.
Das Konzept sieht vor, dass Besucher mittels Hubarbeitsbühnen zu den Fenstern der Bewohner gehoben werden. Dies erlaubt es ihnen, ihre Verwandten aus sicherer Distanz zu sehen und mit ihnen zu sprechen. Riwal hat auf diese Weise bereits über 250 Personen in zwölf niederländischen Pflegeheimen unterstützt.
Sicherheitsmaßnahmen bei den Besuchen
Jeder Besuch unterliegt strengen Vorschriften und erfordert eine sorgfältige Vorbereitung. Ein Riwal-Mitarbeiter führt vor jeder Fahrt eine Risikoanalyse durch. Dabei wird geprüft, ob alle Sicherheits- und Abstandsvorgaben eingehalten werden können. Die eingesetzten Scheren- oder Auslegerbühnen verfügen über eine Plattformbreite von mindestens 2,5 Metern. Dies stellt sicher, dass der Abstand zwischen dem Bediener und dem Besucher jederzeit den Vorgaben entspricht.
Es ist ein schönes Beispiel für die Umsetzung sozialer Verantwortung in die Praxis. Verschiedene Pflegeheime sind an uns herangetreten und wollen unseren Service in Anspruch nehmen. Dabei ist es für uns Voraussetzung, die Sicherheit aller Beteiligten gewährleisten zu können. Das ist unsere höchste Priorität.
Dies erklärte Glenn Verburg, Country Manager von Riwal Benelux.
