Wettbewerb stärkt Bewusstsein für Blühwiesen und Biodiversität
Im Rahmen der Initiative „Blühsterreich“ wurde das schönste Blühwiesenfoto prämiert. Den ersten Platz sicherte sich Jutta Roth aus Bischofstetten im Bezirk Melk. Der Wettbewerb ist Teil der Umweltbewegung „Natur im Garten“, die Blühwiesen im Jahr 2021 gezielt in den Mittelpunkt stellt.
Mit rund 500 eingereichten Bildern unterstreicht der Wettbewerb die hohe Relevanz naturnaher Flächen für Biodiversität und Umweltbewusstsein. Die Aktion wird in Kooperation mit dem Fotoservice-Unternehmen CEWE umgesetzt.
„Mit fast 500 eingereichten Fotos von Blühwiesen gilt mein Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Fotowettbewerbs. Das unterstreicht die Bedeutung von Blühwiesen für unsere Bienen, Schmetterlinge und Nützlinge“
Blühwiesen als Beitrag zur Artenvielfalt
Die Initiative verfolgt das Ziel, pro Einwohner einen Quadratmeter Blühwiese zu schaffen. Damit sollen Lebensräume für Insekten verbessert und gleichzeitig Impulse für Klimaschutz und ökologische Aufwertung gesetzt werden.
Die Bedeutung solcher Maßnahmen zeigt sich auch im Fortschritt der Kampagne: Die Marke von einer Million Quadratmetern Blühwiese steht kurz vor der Umsetzung.
Breites Aktionsprogramm im Jahresverlauf
Der Fotowettbewerb ist Teil einer Reihe von Veranstaltungen, die das Thema Blühwiesen öffentlich sichtbar machen. Dazu zählen unter anderem ein virtueller Lauf, Aktionstage sowie eine landesweite Tour.
Die prämierten Bilder werden aktuell auf dem Gelände der GARTEN TULLN ausgestellt und tragen zur weiteren Sensibilisierung für naturnahe Flächengestaltung bei. Für den Garten- und Landschaftsbau ergeben sich daraus praxisnahe Ansätze zur Förderung artenreicher Grünflächen in unterschiedlichen Nutzungskontexten.
