Innovative Konstruktion und hohe Belastbarkeit
Die Bauweise der Rinne basiert auf Trägerprofilen, die Kräfte ins Fundament ableiten. Der Rinnenkörper besteht aus Schalungswannen, die in verschiedenen Dimensionen erhältlich sind. Trägerprofile und Stoßverbinder sind mit Betonankern ausgestattet, um ein Aufschwimmen der Elemente im Betonfundament zu verhindern. Querstreben im Inneren der Rinne dienen als Tragegriffe, was eine werkzeuglose Positionierung auf der Baustelle ermöglicht. Der Einbau kann von Hand erfolgen, wodurch das Schadensrisiko reduziert wird.
Trotz des reduzierten Materialeinsatzes erfüllt die „Ferro Magna“ die Anforderungen der Belastungsklasse D 400. Der verwendete Edelstahl oder feuerverzinkte Stahl soll eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Stößen, Schlägen und witterungsbedingten Einflüssen bieten, auch bei wiederholter Beanspruchung oder Belastungsspitzen. Schäden durch Transport, Montage oder Weiterverarbeitung, beispielsweise beim Setzen von Kantensteinen, sollen vermieden werden.
Vielfältige Variabilität und nachhaltige Eigenschaften
Die „Ferro Magna“ ist in Breiten von 156, 206 und 256 mm sowie in vier Höhen von 80, 120, 170 und 220 mm verfügbar. Maßanfertigungen sind ebenfalls möglich. Ergänzend stehen Ablaufstutzen, Endstücke, Revisions- und Spülkästen sowie verschiedene Rostausführungen zur Wahl, darunter Guss- und Maschenroste, Längsstabroste oder der Designrost „Hydra Linearis“. Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und für den Einsatz im Schwerlastbereich konzipiert.
Die „Ferro Magna“ bietet eine Lösung für stark frequentierte Außenflächen. Sie ist vollständig recyclebar, enthält keine Kunststoffanteile und stellt eine langlebige Alternative zu Betonrinnen dar.


