Farbige Akzente in urbanen Räumen
Die Gestaltung von Innenstädten und öffentlichen Plätzen hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Anliegen für Planer und Architekten entwickelt. Diese Bereiche werden zunehmend als wichtige Imageträger einer Kommune verstanden, deren Pflege und ästhetische Aufwertung von großer Bedeutung sind.
Ein beobachtbarer Trend bei der Gestaltung öffentlicher Großprojekte ist die vermehrte Verwendung bunter Farbkombinationen bei Bodenbelägen. Anstatt auf einheitliche Gesteinsfarben zu setzen, wählen Planer oft vielfältige Farbmischungen. Ein Beispiel hierfür ist das sogenannte Pixelmuster, auch als wilder Verband bekannt. Bei dieser Verlegeart entsteht ein scheinbar zufälliges Muster, das sich erst auf den zweiten Blick als geordnete Struktur offenbart.
Ein konkretes Anwendungsbeispiel findet sich auf dem Kirchplatz in Starnberg. Dort entschied sich der Landschaftsarchitekt Andreas Kicherer für ein Pixelmuster. Die im wilden Verband verlegten Belgrano-Granitsteine auf dem gesamten Vorplatz lenken den Blick gezielt auf die Kirche.
Naturstein erfreut sich im städtischen Raum wachsender Beliebtheit, sei es für Bodenplatten oder Sitzmöbel. Die Gestaltungsvielfalt dieses Materials ist nahezu unbegrenzt, und es zeichnet sich durch eine hohe Wertigkeit sowie Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen aus. Anbieter wie der Berliner Natursteinimporteur Besco bieten in diesem Kontext Beratung und Service, basierend auf langjähriger Erfahrung mit öffentlichen Projekten.
