Neuer Kunstrasenplatz in Zottelstedt begeistert junge Fußballer
Der Kunstrasenplatz in Zottelstedt im Weimarer Land hat seine ersten Belastungstests im Herbst bestanden. Die neue Spielfläche, die 20 x 13 Meter misst, erfreut sich bei den jungen Fußballern großer Beliebtheit. Auch die Eltern zeigen sich zufrieden mit dem Mini-Fußballfeld.
Uwe Michelchen, ein GaLaBau-Unternehmer aus Apolda, trug maßgeblich zur Realisierung des Kunstrasens bei.
Mit der Entscheidung des Deutschen Fußball-Bunds (DFB), einer seiner 1.000 Mini-Bolzplätze in Zottelstedt zu bauen, war die Begeisterung in der Region groß.
Das Projekt stellte sich in der Praxis als aufwendig heraus. Der Fußballplatz in Zottelstedt liegt nahe der Ilm, die bei Hochwasser den angrenzenden Bereich bereits überschwemmt hatte. Um den Kunstrasen vor solchen Ereignissen zu schützen, musste das gesamte Feld höher als die übliche Rasenfläche angelegt werden.
Der GaLaBau-Unternehmer, dessen Betrieb Mitglied im Fachverband GaLaBau Hessen-Thüringen e.V. ist, verantwortete die Vorbereitung des Fundaments für den synthetischen Spielboden.
Zusammen mit dem Planer haben wir das Mini-Spielfeld um anderthalb Meter erhöht. Damit ist es der mit Abstand sicherste Mini-Bolzplatz unter den 1.000, die der DFB deutschlandweit unterstützt hat.
Michelchen, der bereits an der Gestaltung mehrerer Sportplätze in der Region beteiligt war, zeigte großes Engagement für dieses Projekt.
Ich finde es toll, dass die Nachwuchsförderung mit diesem Projekt angestoßen und zugleich Infrastruktur für Kinder und Jugendliche geschaffen wird. Für die Gemeinde ist dieser Zuspruch und das Engagement der beteiligten Firmen deshalb so wichtig, weil hier die Nachwuchsarbeit bestens funktioniert.
