Unternehmensbörse Hessen vermittelt Nachfolge für Innenraumbegrüner

Allgemeines

Die Unternehmensbörse Hessen hat erfolgreich die Nachfolge für den Fernwalder Innenraumbegrüner "Hydro-Zink" vermittelt. Nach zweijähriger Suche übernahm Walter Reinheimer das Unternehmen, wodurch Arbeitsplätze in der Region gesichert werden konnten.

Erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch die Unternehmensbörse Hessen

Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger für das eigene Unternehmen stellt viele Inhaber vor Herausforderungen, insbesondere wenn innerhalb der Familie keine Übernahme möglich ist. Die Unternehmensbörse Hessen bietet hier eine Plattform zur Vermittlung.

Ein Beispiel dafür ist die Übernahme des Fernwalder Innenraumbegrüners "Hydro-Zink" durch Walter Reinheimer, Geschäftsführer der Heinrich Braun GmbH aus Solms-Oberbiel. Jürgen Zink, der Gründer von "Hydro-Zink", suchte einen Nachfolger für sein Unternehmen, das sich auf die Begrünung und Pflege von Pflanzen in Geschäftsräumen spezialisiert hat.

Jürgen Zink begann die Suche nach einer Nachfolgeregelung kurz nach seinem 60. Geburtstag. Er suchte Beratung beim RKW Hessen, genauer gesagt beim "Kompetenz-Team Unternehmensnachfolge". Dieses Team, bestehend aus Betriebswirten, Rechtsanwälten, Steuer- und Finanzberatern sowie Coaches, unterstützte ihn bei der Sondierung der Möglichkeiten.

Nachdem eine innerfamiliäre Übernahme ausgeschlossen wurde, stellte Kay-Uwe Bolduan vom RKW den Kontakt zu Dirk Olbrich her. Olbrich, ebenfalls Mitglied des Kompetenz-Teams, betreibt zusammen mit seinem Bruder Jens die Unternehmensbörse Hessen, ein Online-Portal für anonyme Inserate von Verkäufern und Käufern.

Dirk Olbrich betonte die Wichtigkeit, den Markt in Ruhe zu sondieren, bevor ein direkter Verkauf angestrebt wird. Über ein Inserat in der Unternehmensbörse Hessen konnten schließlich geeignete Interessenten gefunden werden. Aus zehn Angeboten kristallisierten sich zwei Favoriten heraus.

Den Zuschlag erhielt Walter Reinheimer. Ausschlaggebend war seine Absicht, das Unternehmen am Stammsitz weiterzuführen und somit die Arbeitsplätze in der Region zu sichern. Walter Reinheimer hob die fairen Preisvorstellungen von Jürgen Zink hervor, die auf einer objektiven Bewertung des Unternehmens durch Herrn Olbrich basierten.

Das Unternehmen war durch die Beratung von Herrn Olbrich entsprechend objektiv bewertet. So musste Herr Zink keinen Phantasiepreis für seine Lebensleistung aufrufen.<

Diese realistische Bewertung erleichterte Walter Reinheimer die Entscheidung zur Übernahme und die notwendige Finanzierung. Er investierte Eigenkapital und wurde nach eigenen Angaben noch einmal zum "Jungunternehmer".

Der gesamte Nachfolgeprozess dauerte rund zwei Jahre. Dirk Olbrich bezeichnete den Verlauf als optimal und mustergültig.

Das war zwar bei weitem die schwierigste Entscheidung in meinem Unternehmerleben. Aber jetzt können alle zufrieden sein.<

Jürgen Zink zeigte sich erleichtert über den erfolgreichen Abschluss des Prozesses.

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