Historische Eröffnung durch Obama und Merkel
Die HANNOVER MESSE 2016 wird gemeinsam von US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet. Dies gaben das Weiße Haus und die Deutsche Messe AG bekannt. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das Partnerland der Industriemesse, die vom 25. bis 29. April in Hannover stattfindet.
Präsident Obama wird an der offiziellen Eröffnungsveranstaltung am Sonntag, den 24. April, teilnehmen. Am darauffolgenden Montagmorgen ist der traditionelle Messerundgang mit Bundeskanzlerin Merkel geplant.
Bedeutung der US-Partnerschaft und Messeinhalte
„Die Zusage Obamas ist ein großartiges Signal für die internationale Strahlkraft der HANNOVER MESSE“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorstandsmitglied der Deutschen Messe AG. „Und das Timing ist perfekt: Die USA haben sich im Zuge ihrer Re-Industrialisierung zu einem höchst attraktiven Geschäftspartner für die Industrie entwickelt und sind etwa für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau mittlerweile Exportmarkt Nummer eins.“
Zur HANNOVER MESSE werden rund 5.000 Industrieunternehmen aus 70 Ländern erwartet. Der Fokus der Ausstellung liegt auf modernen Produktions- und Energietechnologien. Unter dem Leitthema „Integrated Industry – Discover Solutions“ erhalten internationale Fachbesucher Einblicke, wie sie ihre Produktionsanlagen schrittweise zu smarten Fabriken im digitalen Zeitalter umbauen können.
Die HANNOVER MESSE nimmt seit mehreren Jahren eine Vorreiterrolle bei der Förderung einer intelligenten und vernetzten Fertigung im Kontext von Industrie 4.0 ein. Fachbesucher aus der Energiewirtschaft finden auf der Messe technische Lösungen für die intelligente und vernetzte Erzeugung, Verteilung und Speicherung von Energie.
Die USA sind erstmals Partnerland der HANNOVER MESSE. Etwa 250 Unternehmen aus den Vereinigten Staaten werden ihre Lösungen für die vernetzte Industrie präsentieren und Kontakte zu potenziellen Geschäftspartnern weltweit knüpfen.
