Regionale Marktentwicklungen im Detail
In den westeuropäischen Märkten verzeichnete Volkswagen Nutzfahrzeuge einen geringfügigen Rückgang von 0,2 Prozent auf 212.500 Auslieferungen. Innerhalb dieser Region sanken die Verkäufe in Deutschland um 5,6 Prozent auf 81.000 Einheiten. Demgegenüber stand ein deutliches Wachstum in Großbritannien mit einem Plus von 13,1 Prozent auf 38.500 Einheiten. Auch in Spanien stiegen die Auslieferungen um 8,5 Prozent auf 7.200 Fahrzeuge.
In Osteuropa gingen die Auslieferungen um 21,2 Prozent auf 21.800 Fahrzeuge zurück. Eine gegenläufige Entwicklung zeigte sich im Nahen Osten, wo 26.000 Fahrzeuge ausgeliefert wurden, was einem Zuwachs von 43,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Auf dem amerikanischen Kontinent entwickelten sich die Märkte unterschiedlich. In Mexiko stiegen die Auslieferungen um 8,9 Prozent auf 4.800 Stück. Südamerika insgesamt verzeichnete einen Rückgang von 7,7 Prozent auf 27.700 Fahrzeuge. Besonders stark war der Rückgang in Brasilien mit 34,2 Prozent auf 9.100 Fahrzeuge. Im argentinischen Markt hingegen wurden 14.500 Fahrzeuge ausgeliefert, was einem Plus von 13,0 Prozent entspricht.
Entwicklung der einzelnen Modellreihen
Betrachtet man die einzelnen Modellreihen, so gingen die Auslieferungen des Caddy um 4,6 Prozent auf 104.500 Fahrzeuge zurück. Die T-Baureihe konnte hingegen um 3,1 Prozent auf 125.100 Auslieferungen zulegen. Die Verkäufe des Amarok sanken um 2,5 Prozent auf 55.600 Fahrzeuge. Die weltweiten Auslieferungen des Crafter stiegen um 2,5 Prozent auf 36.100 Fahrzeuge.
