Neue Akku-Wildkrautbürsten nutzen bestehende STIHL-Akkus für mehr Flexibilität im Einsatz
Westermann erweitert die Antriebsoptionen seiner Reinigungsgeräte und kooperiert ab sofort mit STIHL. Im Rahmen der Zusammenarbeit bringt das Unternehmen eine neue Generation von Akku-Wildkrautbürsten auf den Markt, die direkt mit den Akkusystemen von STIHL betrieben werden können.
Für den Garten- und Landschaftsbau, Bauhöfe und Dienstleister eröffnet die neue Lösung die Möglichkeit, vorhandene Akkus flexibel auch für die mechanische Wildkrautbeseitigung einzusetzen. Da in vielen Betrieben bereits Akku-Geräte von STIHL genutzt werden, kann der bestehende Akku-Bestand für weitere Anwendungen verwendet werden.
Weniger Systeme, bessere Auslastung vorhandener Akkus
Durch die gemeinsame Nutzung der Akkus sollen sich die Anschaffungskosten für Neugeräte reduzieren. Gleichzeitig lässt sich die Auslastung bereits vorhandener Energiespeicher verbessern, wodurch der Maschinenpark einfacher organisiert werden kann.
„Mit dieser Partnerschaft reagieren wir direkt auf den Wunsch unserer Kunden nach einer Reduzierung von Systemen im Betrieb. STIHL steht weltweit für höchste Qualität im Akku-Segment. Gemeinsam bieten wir Profis und Privathaushalten nun eine weitere emissionsfreie und leise Lösung für die chemiefreie Wildkrautbeseitigung - ohne Abstriche bei der gewohnten Reinigungsleistung unserer Bürsten.“<
Das erklärt Geschäftsführer Alfons Westermann.
Neue Modelle für das STIHL-Akkusystem ausgelegt
Die neuen Akku-Wildkrautbürsten wurden technisch auf die Schnittstelle des ALLPRO-Akkusystems abgestimmt. Damit soll eine verlässliche Leistungsabgabe auch im Dauereinsatz gewährleistet werden.
Die konkreten Geräteneuheiten wurden jetzt vorgestellt. Der Vertrieb erfolgt über den qualifizierten Fachhandel und richtet sich an professionelle Anwender sowie Privathaushalte.

