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Zehn Jahre Besco: Belgrano-Stein in über 1.000 Projekten

Das Berliner Unternehmen Besco feiert zehnjähriges Bestehen als Natursteinimporteur. Mit der Marke Belgrano wurden über 1.000 Projekte in Deutschland, Europa und Asien realisiert. Besco setzt auf Qualität, Transparenz und ethische Standards bei der Beschaffung.

Erfolgsgeschichte eines Natursteinimporteurs

Naturstein ist ein etablierter Baustoff in Deutschland. Die Nutzung dieses Materials für öffentliche Plätze und Gebäude hat in den letzten Jahren zugenommen. Dies ist nicht nur auf die Nachfrage von Architekten und Auftraggebern zurückzuführen, sondern auch auf spezialisierte Unternehmen im Bereich der Natursteinbeschaffung.

Die termingerechte Lieferung großer Mengen individuell gefertigter Pflastersteine, Platten und Sonderelemente stellt eine Herausforderung dar. Dies umfasst die Auswahl des passenden Steins, die Prüfung von Qualität und Verfügbarkeit sowie die technische Dokumentation und Kontrolle. Vor zehn Jahren gründete das Berliner Unternehmen Besco mit dem Ziel, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Besco hat sich zu einem Importeur von Naturstein entwickelt und verweist auf über 1.000 realisierte Projekte in Deutschland, Europa und Asien.

Wenn man anspruchsvolle Aufträge in kurzer Zeit in hoher Qualität und zu einem wettbewerbsfähigen Preis abwickelt, steht am Ende ein zufriedener Geschäftspartner, der seine positiven Erfahrungen wiederum mit anderen teilt.

Die Natursteinmarke Belgrano von Besco umfasst Gesteinsarten wie Granit, Basalt und Porphyr in verschiedenen Farben. Diese Steine wurden in zahlreichen deutschen Städten eingesetzt, darunter öffentliche Plätze wie das Zentrum von Lübeck und die Porschestraße in Wolfsburg. Auch Unternehmen wie die R+V Versicherung in Wiesbaden nutzten Belgrano für Außenbereiche. Im Hamburger Flughafen wurde der Stein in Innenbereichen verwendet.

Beim Süddeutschen Verlag, dem Sunyard-Komplex und dem ADAC in München erfolgte ein großflächiger Einsatz von Belgrano sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Diese drei Projekte wurden für ihre Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Bei der Gestaltung von Landesgartenschauen, beispielsweise in Hemer, Aschersleben und Prenzlau, wurde der Naturstein zur optischen Aufwertung eingesetzt.

Das Repertoire des Unternehmens umfasst auch Sonderelemente und Fassaden. Beispiele hierfür sind geschwungene Wasserläufe im Generationspark Bad Soden, Skulpturen auf der Strandpromenade von Juliusruh sowie die Fassaden des Landeshauptarchivs in Magdeburg und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Berlin.

Bezüglich der Herkunft von Naturstein aus Asien hält sich das Gerücht, dass dieser unter fragwürdigen Bedingungen gewonnen wird. Geschäftsführer Frank Dickmann erklärt dazu: „In Indien ist das tatsächlich ein großes Problem, weshalb wir ausschließlich in China, Vietnam und Europa tätig sind.“ Untersuchungen der Zertifizierungsgesellschaft Xertifix bestätigen die Einhaltung ethischer Grundregeln in diesen Ländern. Besco ist zudem Partner von Win=Win Fairstone, einem Unternehmen, das die Arbeitsbedingungen in Natursteinfabriken überwacht.

Mitarbeiter von Besco überzeugen sich regelmäßig persönlich von der Einhaltung menschen- und arbeitsrechtlicher Standards bei der Herstellung. Zur Sicherstellung der Produktqualität führen eigene Inspektionsteams stichprobenartige Kontrollen vor der Verschiffung jeder Lieferung durch. Dickmann ergänzt: „Außerdem geben wir unseren Auftraggebern die Möglichkeit, die Herstellung seiner Waren selbst zu begutachten oder eigene Architekten und Sachverständige in die Produktionsstätte zu entsenden.“ Diese Transparenz habe Besco in den letzten zehn Jahren einen Vertrauensbonus eingebracht. Das Unternehmen plant, seine Position als Partner und Importeur von Belgrano-Stein weiter zu stärken und international auszubauen.

16.10.2013

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