Die Grüne Stadt

5.702 Bäume für den Grüne Woche-Wald in Berlin

Mit dem Grüne Woche-Wald entsteht am Berliner Stadtrand ein nachhaltiges Aufforstungsprojekt der deutschen Forstbranche und der Messe Berlin. Besucher der Internationalen Grünen Woche 2016 erradelten symbolisch 5.702 Bäume, die nun schrittweise auf Flächen des Forstamtes Pankow gepflanzt werden.

Aufforstungsprojekt in Berlin verbindet Messeengagement mit nachhaltiger Waldentwicklung

Die Internationale Grüne Woche 2016 zeigt nachhaltige Wirkung: Zum Internationalen Tag des Waldes wurden die ersten 200 Bäume für den sogenannten Grüne Woche-Wald gepflanzt. Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Forstwirtschaft und Messewesen beteiligten sich auch Auszubildende der Berliner Forsten an der Pflanzaktion.

Zu den ersten gepflanzten Gehölzen zählen Eichen, Hainbuchen, Linden und Kirschbäume. Im Herbst 2016 sollen mehr als 5.500 weitere Bäume folgen.

Gemeinschaftsprojekt von Forstbranche und Messe Berlin

Entstehen wird der Grüne Woche-Wald auf Flächen des Forstamtes Pankow am nordöstlichen Stadtrand Berlins. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative der deutschen Forstbranche und der Messe Berlin GmbH.

An der Pflanzaktion nahmen unter anderem der Berliner Umweltstaatssekretär Christian Gaebler, der Leiter der Berliner Forsten Elmar Lakenberg, Georg Schirmbeck, Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates, sowie Karen Raupach von der Messe Berlin teil.

Besucher erradelten mehr als 5.700 Bäume

Die Grundlage für das Aufforstungsprojekt wurde während der Internationalen Grünen Woche 2016 geschaffen. Besucher der Messe konnten auf einem „Waldpflegetandem“ aktiv werden und symbolisch Bäume erradeln.

Insgesamt kamen dabei 5.702 Bäume zusammen, die nun nach und nach gepflanzt werden. Das Gemeinschaftsprojekt soll in den kommenden Jahren weitergeführt werden.

23.03.2016

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