Spiel- und Sportplätze - Freizeitanlagen

Axima installiert Rasenheizung im Rosenaustadion Augsburg

Die Axima GmbH hat im Rosenaustadion Augsburg eine neue Rasenheizung installiert. Im Rahmen eines zehnjährigen Energieliefer-Contractings übernimmt das Unternehmen Planung, Investition und Betrieb der Anlage. Die moderne Regelungstechnik sorgt für energieeffiziente Wärmeversorgung und schützt gleichzeitig die Qualität des Stadionrasens.

Energiesparendes Contracting-Modell sichert optimale Bedingungen für den Stadionrasen

Der Energiespezialist Axima hat die neue Rasenheizung im Rosenaustadion des FC Augsburg realisiert. Der Auftrag wurde im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens vergeben und umfasst ein Energieliefer-Contracting mit einer Laufzeit von zehn Jahren.

Im Zuge des Vertrags übernimmt nicht der Fußballverein, sondern Axima die Investitionskosten für die neue Heizzentrale mit einer Leistung von 1.200 Kilowatt. Die Refinanzierung erfolgt über die vertraglich vereinbarte Wärmeabnahme des FC Augsburg während der Laufzeit.

Neue Heizzentrale für den Spielbetrieb

Mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga im Jahr 2006 war der FC Augsburg verpflichtet, eine Rasenheizung im Stadion Rosenau zu installieren. Der Verein suchte daraufhin einen Investor und Betreiber für die erforderliche Wärmeversorgung.

Die notwendigen Vorarbeiten, darunter das Verlegen der Heizrohre unter dem Spielfeld, wurden bereits im Jahr 2007 durchgeführt. Axima übernahm anschließend die Installation der kompletten Heizzentrale inklusive Kesselanlage, Schornstein, Öltank und Regelungstechnik.

Das Rosenaustadion befindet sich im Eigentum der Stadt Augsburg und wird vom FC Augsburg genutzt.

Regelungstechnik schützt den Rasen

Bei der Konzeption der Anlage setzte Axima auf ein vergleichsweise schlankes technisches System. Unterstützt wurde das Unternehmen dabei von Gartenbau-Architekt Rainer Ernst, der seine Fachkenntnisse im Bereich Rasenheizung einbrachte.

Für die Steuerung der Anlage wurde ein mobiler Oberflächenfühler im Bereich des Spielfeldes installiert. Dieser sorgt dafür, dass die Oberflächentemperatur des Rasens nicht unter +2 Grad Celsius fällt.

Zusätzlich wird die Heizanlage automatisch abgeschaltet, sobald die Temperatur im Wurzelbereich einen voreingestellten Grenzwert überschreitet. Dadurch soll eine Überhitzung der Pflanzen verhindert und die Qualität des Rasens dauerhaft gesichert werden.

Langfristige Betriebssicherheit im Fokus

Im Rahmen des Contracting-Modells verantwortet der Bereich Energy Services der Axima GmbH auch die Betriebssicherheit der Anlage. Ziel ist ein zuverlässiger und energieeffizienter Betrieb der Rasenheizung über die gesamte Vertragslaufzeit.

„Wir freuen uns, dass der FC Augsburg auf die Expertise der Axima setzt. Die dort installierte Rasenheizung funktioniert tadellos und die Verantwortlichen des Vereins waren und sind über unsere Arbeit sehr zufrieden“, erklärt Hans-Josef Laufenberg, Key Account Manager im Bereich Energy Services der Axima GmbH.

15.04.2008

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