Starke internationale Agraraktivitäten als Wachstumstreiber
Besonders unsere internationalen Agraraktivitäten haben im 3. Quartal das Ergebnis getragen.
Dies hob Klaus Josef Lutz, der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, hervor. Auch die Bereiche Landtechnik sowie das Geschäft mit Brenn- und Schmierstoffen zeigten eine positive Entwicklung. Lediglich das Segment Bau blieb aufgrund der Witterungsverhältnisse im ersten Halbjahr hinter den Vorjahreszahlen zurück. Die internationalen Aktivitäten des Konzerns konnten diese Entwicklung im Bausegment jedoch im Gesamtergebnis des dritten Quartals kompensieren.
Das belegt, dass unsere Expansionsstrategie die BayWa im wahrsten Sinne des Wortes wetterfester und von regionalen Marktverläufen unabhängiger macht.
Lutz betonte, dass die Expansionsstrategie des Unternehmens die BayWa unabhängiger von regionalen Marktentwicklungen mache.
Positive Aussichten für das Schlussquartal 2013
Für das vierte Quartal 2013 erwartet der Vorstandsvorsitzende einen positiven Abschluss in nahezu allen Geschäftsbereichen. Das Geschäftsfeld Regenerative Energien soll einen deutlichen Ergebniszuwachs erzielen, da bereits Anfang Oktober drei Windparks in Großbritannien und Deutschland veräußert wurden. Für diesen Bereich sei bereits ein EBIT gesichert, das über dem Ergebnis von 32,5 Mio. Euro aus dem Jahr 2012 liegt.
Im Agrarhandel wird aufgrund des höheren Vermarktungsvolumens der Ernte 2013/14 und einer erwarteten stabilen Getreidepreisentwicklung ein weiterer Ergebnissprung erwartet, insbesondere in den angestammten Vertriebsgebieten der BayWa. Im Segment Bau werden die Aufholeffekte von den Kapazitäten im Baugewerbe und dem Zeitpunkt des Wintereinbruchs abhängen.
Die bisherige Geschäftsentwicklung sowie die aktuellen Rahmenbedingungen in den Segmenten Agrar und Energie verschaffen dem BayWa-Konzern eine hervorragende Ausgangsbasis, um am Ende dieses Geschäftsjahres weitere Höchstmarken bei Umsatz und Ergebnis zu erzielen.
Lutz fasste die Aussichten für 2013 zusammen und unterstrich die gute Ausgangsbasis des Konzerns.
