Bedeutung des Garten- und Landschaftsbaus für das Grünbuch „Grün in der Stadt“
Bundesminister Schmidt hob in seiner Rede die Bedeutung des Garten- und Landschaftsbaus für das kürzlich veröffentlichte Grünbuch „Grün in der Stadt“ hervor. Er zeigte die Potenziale der Branche für eine engere Zusammenarbeit im beginnenden Weißbuch-Prozess auf.
Die Rolle von Grün in der Stadt ist nicht zu unterschätzen. Lebendiges Grün ist integraler Bestandteil moderner Stadtentwicklung.
August Forster, Präsident des Bundesverbandes für den Garten- und Landschaftsbau e. V., betonte in seiner Eröffnungsrede die politischen Erfolge der Landschaftsgärtner. Er verwies auf die aktuelle Städtebauförderung und das im Juni vorgestellte Grünbuch zum Stadtgrün, das von sieben Ministerien gemeinsam erarbeitet und auf einer großen Konferenz debattiert wurde.
Hier ist es uns gelungen, viele in der Charta Zukunft Stadt und Grün aufgelisteten Lösungsansätze von Stadtgrün, einzubringen. Ein echter Erfolg unserer grünen Politik. Besonders die Entwicklung, die jetzt durch das Grünbuch Stadtgrün angestoßen wurde, lässt uns mit Zuversicht und Optimismus in die Zukunft blicken.
Forster würdigte die Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, das maßgeblich an der Entwicklung des Grünbuchs „Grün in der Stadt“ und dem eingeleiteten Weißbuch-Prozess beteiligt ist. Er kündigte an, dass die Branche des Garten- und Landschaftsbaus die Zusammenarbeit mit dem BMEL in diesem wichtigen Prozess fortführen und intensivieren wird.
In seiner Auftaktrede unterstrich Forster die Bedeutung des Themas Grün in der Stadt und den Wunsch der Bevölkerung nach mehr Grün in urbanen Räumen.
Es wäre wichtig, wenn dieser nun eingeschlagene Weg zu mehr Stadtgrün auch in den nächsten Monaten gemeinsam so intensiv begleitet wird wie bisher. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihrem Ministerium.
