Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Seit 25 Jahren plant und baut Christoph Schweizer Garten- und Landschaftsbau aus Esslingen vielfältige grüne Außenanlagen. Der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V. gratuliert dem erfolgreichen Unternehmer samt seinem 18-köpfigen Team.

v.l.n.r. Tobias Zipperlen (Vorstand Region Stuttgart im VGL BW), Christoph Schweizer und Beate Gülck-Schweizer bei den Feierlichkeiten am 22.09.2018 (Foto: GaLaBau BW)

Christoph Schweizer gründete 1993 seinen Garten- und Landschaftsbaubetrieb (GaLaBau) in Esslingen-Berkheim und erweiterte bereits 1996 sein Betriebsgelände. Seit der Jahrtausendwende bildet der Betrieb Schweizer auch aus – 26 jungen Menschen verhalf er bis heute in einen grünen Beruf mit Zukunft. Ein besonderes Augenmerk richtet Christoph Schweizer dabei auf die Ausbildung von Landschaftsgärtner-innen, da Frauen leider immer noch viel zu selten im GaLaBau zu finden sind.

Seit 2006 ist Christoph Schweizer aktives Mitglied im Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V., auch hier engagiert er sich für die Nachwuchsgewinnung. In verschiedenen Sozialprojekten ist der Betrieb seit 2007 involviert. So richten seine Auszubildenden zusammen mit Sehbehinderten die Wanderwege im Bereich der Schwarzwasserhütte im hinteren kleinen Walsertal. Dieses Projekt bereitet so viel Freude, dass sogar ehemalige Auszubildende immer noch teilnehmen. In diesem Jahr wurde dem Betrieb Schweizer eine Auszeichnung im Rahmen des Mittelstandspreises für soziale

Verantwortung in Baden-Württemberg für sein gesellschaftliches Engagement verliehen. Er schaffte es unter die ersten fünf Plätze der Firmen von 1-20 Mitarbeiter. „Dieses Projekt macht nicht nur unheimlich viel Spaß, es stärkt die Auszubildenden und das Miteinander ungemein. In die Ausbildung junger Menschen zu investieren lohnt sich alle mal."

Schweizer blickt für seinen Betrieb und die Branche positiv nach vorne. „Wenn alles nach Plan läuft, wird unser eigener Nachwuchs im Betrieb einsteigen und mit Verantwortung übernehmen. Die Nachfrage nach grünen Dienstleistungen", davon ist Christoph Schweizer überzeugt, „wird es auch zukünftig geben."

 

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