Nutzerzentrierte Entwicklung und Designphilosophie
Im Herbst führt Volkswagen Nutzfahrzeuge den neuen Crafter ein. Das Fahrzeug wurde grundlegend neu entwickelt, wobei die Bedürfnisse und Ideen der Nutzer intensiv in den Designprozess einflossen. Experten von Volkswagen Nutzfahrzeuge begleiteten Fahrer in ihrem Arbeitsalltag, um deren Anforderungen direkt zu erfassen.
Dieser Ansatz spiegelt sich sowohl in den Funktionen als auch im Design wider. Albert-Johann Kirzinger, Design-Chef von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN), beschreibt den Entwicklungsprozess als durchweg analytisch.
Gerade im Nutzfahrzeug-Bereich muss Design für viele unterschiedliche Kundengruppen funktionieren.
Das Exterieur des neuen Crafter zeichnet sich durch einen cW-Wert von 0,33 aus, der als bester seiner Klasse gilt. Zudem wurde ein ideales Verhältnis zwischen Nutz- und Verkehrsfläche realisiert. Diese Erkenntnisse aus den Analysen flossen in die neu entwickelte Nutzfahrzeug-Architektur des Crafter ein.
Aerodynamik und Modellvielfalt
Die Kombination aus Aerodynamik, Alltagstauglichkeit und optimaler Laderaumgestaltung löst einen scheinbaren Widerspruch auf. Kirzinger erläutert, dass auf Basis dieser aerodynamischen Grundform ein Konzept entwickelt wurde, das über alle Derivate hinweg funktioniert.
Die charakteristische Architektur des neuen Crafter bleibt bei jeder individuellen Modellvariante erhalten, wodurch die Volkswagen-DNA auch bei den Nutzfahrzeugen fortgesetzt wird. Der neue Crafter ergänzt die T-Baureihe von Volkswagen Nutzfahrzeuge als „großer Bruder“. Dabei werden Qualität, Robustheit und Wertigkeit erreicht, die in dieser Fahrzeugklasse bisher nicht üblich waren.
