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Entwicklungen im Blumen- und Zierpflanzenmarkt: Handel, Konsum und neue Wege

Der Blumen- und Zierpflanzenmarkt in Deutschland zeigt sich optimistisch. Trotz stabiler Verbraucherstimmung zeichnen sich Verschiebungen in den Handelsströmen ab, beeinflusst durch wirtschaftliche und politische Konflikte. Neue Absatzmärkte werden gesucht, sowohl innerhalb als auch außerhalb der EU.

Globale Marktentwicklungen und Handelsströme

Nach einem positiven Jahr 2014 und vielversprechenden Aussichten für 2015 zeigt sich die Branche der Blumen und Zierpflanzen in Deutschland optimistisch. Die Verbraucherstimmung ist stabil, obwohl sich leichte Verschiebungen in den Handelsströmen abzeichnen, die durch wirtschaftliche und politische Konflikte beeinflusst werden.

Weltweit konzentriert sich die Nachfrage nach Blumen und Zierpflanzen weiterhin auf die großen Industrienationen in Europa, Asien und Amerika. Die Niederlande behaupten ihre Rolle als zentrale Drehscheibe für Importe und Exporte in Europa, wenngleich Direktimporte anderer europäischer Länder, insbesondere durch Einkaufszentralen des deutschen Einzelhandels, zunehmen.

Starke Importe in die EU durch Schnittblumen

Die Importe von Blumen und Pflanzen in die EU sind laut EUROSTAT in den letzten Jahren mengen- und wertmäßig leicht gestiegen. Hauptverantwortlich für diese Zunahme sind Schnittblumen. Im ersten Halbjahr 2015 stieg der Wert der Schnittblumenimporte in die EU um 8 % gegenüber dem Vorjahr und um 15 % im Vergleich zu 2013. Andere Pflanzensegmente zeigen sich unauffällig oder tendenziell rückläufig. Im Jahr 2014 importierte die EU insgesamt 414.580 Tonnen im Wert von 1,59 Milliarden Euro. Über einen Zehnjahresvergleich hinweg sind die Importmengen rückläufig, während die Importwerte steigen, was auf einen Handel mit höherwertigen Produkten hindeutet.

Die Verschiebungen bei den Bezugsländern der EU setzen sich fort. Kenia baut seine Position als Lieferant von Qualitätserzeugnissen weiter aus und stellte 2014 28 % der EU-Importe. Auch Äthiopien gewinnt als Exporteur für die EU an Bedeutung, während Importe aus Israel, den USA oder Costa Rica tendenziell abnehmen.

Handelsüberschuss durch EU-Exporte

Die Exporte von Blumen und Zierpflanzen aus der EU sind in den letzten zehn Jahren tendenziell gestiegen, verzeichneten jedoch 2014 und 2015 leichte Rückgänge. Im Jahr 2014 sank die Menge um 0,8 % und der Wert um 2,9 % im Vergleich zu 2013. Besonders bei Topfpflanzen gab es im ersten Halbjahr 2015 wertmäßige Umsatzrückgänge von 4,5 %. Insgesamt wurden 2014 Blumen und Zierpflanzen im Umfang von 682.000 Tonnen und einem Wert von 1,91 Milliarden Euro exportiert.

Der Vergleich der monetären Werte zwischen EU-Importen und -Exporten verdeutlicht die unterschiedliche Zusammensetzung der gehandelten Pflanzensegmente. Durch den Export von Topfpflanzen, Gehölzen und Blumenzwiebeln resultiert ein Handelsüberschuss von 326 Millionen Euro im Jahr 2014, der seit 2002 besteht. Die Handelsbilanz der EU für Schnittblumen und Schnittgrün ist hingegen seit Jahren negativ und betrug 2014 ein Minus von 500 Millionen Euro.

Die wichtigsten Zielmärkte für EU-Exporte im Jahr 2015 ähneln denen der Vergangenheit: Russland (21,3 %) und die Schweiz (20,7 %) waren 2014 die stärksten Nachfrageländer, gefolgt von den USA (10,2 %), Norwegen (8,8 %) und China (4,8 %).

Russland als wichtigstes Absatzgebiet mit rückläufiger Tendenz

Seit 2013 ist ein spürbarer Rückgang der Importe von Blumen und Zierpflanzen aus der EU in die Schweiz und insbesondere nach Russland festzustellen. Im Vergleich der ersten Halbjahre 2013 und 2015 sank der Wert der EU-Exporte nach Russland um ein Viertel. Lieferte die EU im ersten Halbjahr 2013 Schnittblumen im Wert von rund 164,6 Millionen Euro nach Russland, waren es 2015 nur noch 123,9 Millionen Euro. Bei Topfpflanzen reduzierte sich der Export im gleichen Zeitraum von 39,5 Millionen Euro auf 30,2 Millionen Euro.

Diese Entwicklung betrifft vor allem die Niederlande, die als größter Exporteur der EU in den letzten zwei Jahren deutliche Marktanteile in Russland verloren haben. Der Wert der niederländischen Schnittblumenexporte nach Russland hat sich im Vergleich der ersten Jahreshälften von 136,9 Millionen Euro auf 66,4 Millionen Euro nahezu halbiert. Auch der Topfpflanzenexport brach im ersten Halbjahr 2015 um 38 % ein. Andere EU-Länder konnten die verringerten Russland-Exporte der Niederlande teilweise kompensieren.

Besonders Litauen, Lettland und Polen, sowie in geringerem Umfang Finnland und Italien, verzeichneten Zuwächse. Litauen, Lettland und Polen haben ihren Export von Schnittblumen nach Russland seit 2013 mindestens verdoppelt. Litauen lieferte im ersten Halbjahr 2015 Schnittblumen im Wert von 34,8 Millionen Euro, gegenüber 17,4 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2013. Ähnliche Steigerungsraten zeigten Lettland und Polen. Finnland erhöhte sein Exportvolumen im gleichen Zeitraum von 0,02 Millionen Euro auf 0,9 Millionen Euro. Auch bei Topfpflanzen verzeichneten diese Länder Zuwächse, wenn auch nicht in gleichem Maße wie bei Schnittblumen. Die Anzahl der Lieferländer hat sich erhöht; Dänemark und die Tschechische Republik lieferten 2015 erstmals nennenswerte Topfpflanzenmengen nach Russland.

Trotz dieser Entwicklungen erreichen die EU-Länder insgesamt nicht mehr die ursprünglichen Exportwerte nach Russland, da Russland zunehmend Importe aus Drittstaaten bezieht. Im Jahr 2014 kündigte Russland Handelsanbahnungen mit Afrika an. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf den Importrückgang für Blumen und Zierpflanzen aus der EU sind noch nicht abschließend zu beurteilen. Die aktuelle Datenlage deutet auf eine fortgesetzte Abnahme der Bedeutung der Niederlande und der EU als Exporteur für Russland hin, bedingt durch die Währungsschwäche des Rubels und politische Spannungen.

Veränderungen im EU-Binnenmarkt und in Deutschland

Die rückläufigen Exporte nach Russland führen zu veränderten Warenströmen, auch in Deutschland. Zudem baut Deutschland seinen Selbstversorgungsgrad bei Pflanzen aus. Eine Anbauerhebung der AMI im Herbst 2014 prognostizierte für 2015 mehr Beet- und Balkonware aus deutscher Produktion, was durch die Einfuhrstatistik für Deutschland bestätigt wird. Unter der Annahme eines stabilen Konsums von Blumen und Zierpflanzen in Deutschland (108 Euro pro Kopf und Jahr) und stabiler Ausfuhren ist bei den deutschen Topfpflanzenimporten ein deutlicher Rückgang festzustellen.

Im ersten Halbjahr 2015 wurden 19 % weniger importiert als im Vorjahreszeitraum, was einem Minus von 74 Millionen Euro entspricht.

Auswirkungen auf Niederlande und Dänemark

Der Importrückgang in Deutschland belastet hauptsächlich die Niederlande, die im Referenzzeitraum ein Minus von 18 % (ca. 60 Millionen Euro) verzeichneten. Auch Dänemark musste im ersten Halbjahr 2015 hohe Einbußen von 24 % hinnehmen, wobei deren Topfpflanzenexporte nach Deutschland von 32 Millionen Euro auf 25 Millionen Euro zurückgingen.

Absatzmärkte für niederländische Ware in Bewegung

Angesichts der Einbußen im Russlandgeschäft und bei den Exporten nach Deutschland stellt sich die Frage nach neuen Absatzmärkten für die Niederlande. Laut EUROSTAT stiegen die Exporte der Niederlande bis 2014, nahmen aber im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zu den Vorjahren ab. Im Sommer 2015 meldete die Vereniging van Groothandelaren in Bloemen en Planten (VGB), dass die Exporte der Niederlande nach Großbritannien (plus 18 %), Frankreich, Italien, Belgien und Spanien gestiegen seien und die Exportrückgänge aus Deutschland und Russland nahezu kompensierten.

Experten zufolge sind Großbritannien und Frankreich mittlerweile für 60 % der niederländischen Exporte verantwortlich. Polen hat sich zudem zu einem stabilen Zielmarkt entwickelt, da der Konsum dort und in den baltischen Ländern mit zunehmendem Wohlstand steigt. Auch Skandinavien bleibt interessant. Die deutlichen Absatzzuwächse nach Großbritannien werden unter anderem auf den schwachen Euro zurückgeführt. Der spanische Markt hat sich nach der Überwindung von Irritationen bei der Mehrwertsteuererhöhung erholt, wovon auch die Niederlande profitierten.

Polen konzentriert sich auf Russland

Polen baut seine Exporttätigkeiten, insbesondere im Topfpflanzenhandel, aus. Im ersten Halbjahr 2015 stieg der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 34 %. Die Handelsbeziehungen zu Russland sind maßgeblich für diesen Zuwachs verantwortlich; der Export wurde auf rund 3 Millionen Euro nahezu verdoppelt. Auch der Exportwert bei Schnittblumen wuchs um 8 %, wobei Russland zusammen mit der Slowakei ausschlaggebend war. Der Export nach Russland nahm im Referenzzeitraum um 75 % zu (plus 2,1 Millionen Euro). Gleichzeitig wurden polnische Exporte nach Deutschland wertmäßig zurückgefahren (minus 1,8 Millionen Euro).

Es stellt sich die Frage, ob sich mit Polen und den baltischen Staaten eine neue Transfer-Drehscheibe für den Export der EU nach Osten entwickelt.

Suche nach neuen Zielmärkten in Drittstaaten

Die Veränderungen der Warenströme innerhalb der EU sowie die Export- und Importsituation der EU zeigen, dass alle Länder nach zusätzlichen Absatzmärkten suchen. Viele EU-Länder und Händler konzentrieren sich bei der Suche nach neuen Kunden und Absatzwegen auf Drittstaaten. FloraHolland sieht in ihrer Unternehmensstrategie 2020 zukünftig Absatzmöglichkeiten vor allem in Südostasien und Nordamerika. Die USA und Kanada machen bei den Exporten der EU aktuell (2014) etwa 10 % bzw. 2 % aus, beide mit abnehmender Tendenz in den letzten zehn Jahren.

Auch China wird seit Jahren als interessanter Absatzmarkt betrachtet und ist derzeit Zielland für rund 4,8 % der europäischen Exporte. Eine kolumbianische Studie zeigte, dass die Schnittblumenimporte in China von 2010 bis 2014 um 61 % gewachsen sind. Dieses Wachstum soll langfristig anhalten, da sich das Land in einem gesellschaftlichen Wandel befindet. 15 Millionen Chinesen steigen aus der Armut in die Mittelschicht auf und nähern sich im Konsumverhalten dem Westen an. China, als größter Produzent und Exporteur in Asien, insbesondere für den japanischen Markt, importiert vor allem Blumen, die Exklusivität und Luxus repräsentieren. Importierte Ware gilt für Chinesen als Statussymbol. Die Nachfrage durch Hochzeiten, Hotels und Restaurants entwickelt sich derzeit zu einer lukrativen Nische. Die Auswirkungen der aktuell wirtschaftlich angespannten Situation in China auf die Nachfrage und den Blumen- und Pflanzenexport sind noch nicht absehbar.

Trotz der steigenden Importe Chinas darf nicht übersehen werden, dass die Produktion in China stark professionalisiert ist. Es bleibt abzuwarten, wann China selbst über ausreichend Produktion verfügt und verstärkt als Exporteur außerhalb Asiens auftritt. Zudem baut Südkorea laut AIPH seine Produktion in allen Bereichen aus; 2014 wurden Produktionsausweitungen von über 5 % in allen Segmenten festgestellt.

Absatzpotenziale auch in Europa

Die alleinige Konzentration im Export auf Drittstaaten wird hinterfragt, da das Potenzial des Blumen- und Pflanzenabsatzes innerhalb der EU noch nicht ausgeschöpft zu sein scheint. Die sich entwickelnden Verbrauchermärkte in Polen und den baltischen Staaten zeigen exemplarisch, dass mit zunehmender wirtschaftlicher Entwicklung auch die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen steigt. Der Zentralverband Gartenbau e.V. appelliert daher an das Bundesministerium, Exportfördermaßnahmen nicht nur auf Drittstaaten, sondern auch innerhalb der EU zu konzentrieren.

Ähnliche Ansichten vertritt der Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels e.V. Die Veiling Rhein-Maas sieht im Ausbau partnerschaftlicher Beziehungen zu Anlieferern und Kunden auch 2015 den Schlüssel zum Erfolg und setzt gezielt fremdsprachige Kundenbetreuer ein, die den französischsprachigen Markt bedienen. Mit dem Ziel, mehr internationale, auch osteuropäische Kunden zu gewinnen, scheint die Veiling Rhein-Maas Potenzial im europäischen Markt zu sehen. Eine Marktpräsenz in den Zielländern des Binnenmarktes wird als zielführend erachtet.

Günstiges Konsumklima in Deutschland

Die allgemeine Verbraucherstimmung in Deutschland, die den Absatz von Blumen und Pflanzen fördert, ist auch 2015 positiv. Die Deutschen zeigten sich in der ersten Jahreshälfte unbeeindruckt von internationalen Krisen und den Ereignissen um Griechenland. Die inländischen Rahmenbedingungen wie Einkommen, Arbeit und Inflation wirken beruhigend und führten im ersten Quartal 2015 zu den höchsten Reallohnzuwächsen (plus 2,5 %) seit Beginn der Erhebung im Jahr 2008. Die Konsumlust der Verbraucher ist ungebrochen.

Die Einzelhandelsumsätze stiegen in den ersten fünf Monaten des Jahres 2015 real um 2,4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ob die Verbraucherstimmung auf diesem Rekordniveau verbleiben wird, ist noch nicht klar. Ende September 2015 registrierte die GfK erste Zweifel bei den Bürgern, ob die konjunkturelle Entwicklung trotz Flüchtlingszustrom und wirtschaftlich schwächelnder Schwellenländer wie China gehalten werden kann. Trotz dieses Dämpfers bleibt die Verbraucherstimmung auf hohem Niveau, und es kann nicht von einer Trendwende gesprochen werden.

Die Bundesregierung geht in ihrer Herbstprognose 2015 trotz schwächerer Weltkonjunktur und hoher Flüchtlingszahlen von einem weiterhin stabilen Wachstum der deutschen Wirtschaft – auch für 2016 – aus. Das Wirtschaftswachstum wird stabil bei 1,8 % erwartet.

Muttertag und Beetpflanzen als Indikatoren für Konsumentenstimmung

Die positive Konsumentenstimmung spiegelt sich in den Verkaufszahlen zum Muttertag 2015 wider. Floristen in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich meldeten höhere Umsätze im Vergleich zu 2014, was auf höhere Durchschnittsausgaben pro Kunde und eine Zunahme der Kundenzahl zurückzuführen ist. Der durchschnittliche Bon für ein Muttertagspräsent lag in Frankreich bei 28 Euro, in den Niederlanden bei 21 Euro und in Deutschland bei 19 Euro, was für Deutschland als gut bewertet wird.

Bundesweit zeigten sich die Mitglieder des Verbands des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels e.V. sehr zufrieden mit dem Sonderverkauf zum Muttertag. Bei Schnittblumengroßhändlern wurden 2015 Zuwächse sowohl bei den Mengen als auch bei der Preisgestaltung verzeichnet. Auch die Floristen des Fachverbands Deutscher Floristen e.V. zeigten sich zufrieden. Die Beet- und Balkonsaison 2015 verlief laut einer Umfrage der Vereinigung Deutscher Blumengroßmärkte zur Zufriedenheit aller. Experten berichten von Umsatzsteigerungen im Großhandel von rund 7 %.

Generell verlief der Abverkauf von Blumen und Pflanzen in Deutschland 2015 nach einem schleppenden Start im Frühjahr ab Mitte Mai kontinuierlich und ohne größere Unterbrechungen. Die Beet- und Balkonpflanzen-Saison löste die Frühjahrssaison harmonisch ab. Der Sommer war stabil mit durchschnittlichen Preisen. Insgesamt war es eine zufriedenstellende Saison.

Fazit und Ausblick

Die Stimmung im Blumen- und Zierpflanzenmarkt in Deutschland ist trotz aktueller Krisenherde positiv. Die Erfahrungen der letzten Jahre im Blumen- und Pflanzenhandel haben dazu geführt, dass Stagnation im Handel als Erfolg bewertet wird. Pflanzen wurden 2015 auf stabilem Niveau gekauft und werden voraussichtlich auch 2016 bei anhaltend hoher Konsumlaune der Verbraucher stabil nachgefragt werden. Angesichts der rückläufigen Exporte der EU an den wichtigsten Abnehmer Russland wird verstärkt versucht, den Rückgang über andere Wege zu kompensieren, was teilweise gelingt.

Der Einfluss politischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen zeigt sich im hohen Export nach Großbritannien (Wechselkurs) oder den Warenströmen nach Spanien (Mehrwertsteuererhöhung). Diese Bedingungen der Finanzmärkte können den Markt und Absatz kurzfristig beleben. Langfristig sind jedoch verlässliche Absatzwege aufzubauen, die Stabilität garantieren. Ob diese außerhalb der EU liegen müssen oder ob das Potenzial im Binnenmarkt noch auszuschöpfen ist, ist eine Frage der Perspektive. Aus beiden Bereichen können Impulse für den Gesamtmarkt hervorgehen, die sich gegenseitig beflügeln können. Manchmal liegt unvermutetes Potenzial auch vor der Tür, und eine Konzentration auf den lokalen Markt kann zu unerwartetem Erfolg führen.

11.11.2015

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