Modernes Firmengebäude für Wachstum und Effizienz
Die BAMAKA AG hat ihr neues Firmengebäude in Rhöndorf am Fuße des Drachenfels feierlich eröffnet. Anwesend waren Bürgermeister Otto Neuhoff, der Aufsichtsratsvorsitzende August Forster, Vorstandsvorsitzender Karl Esser sowie weitere Vertreter aus Politik und Verbänden.
Nach einer Bauzeit von acht Monaten wurde der Neubau an der Rhöndorfer Straße im September fertiggestellt. Das Gebäude bietet auf 630 Quadratmetern Nutzfläche Platz für rund 25 Angestellte, verteilt auf zwei Etagen. Von diesem Standort aus betreut die BAMAKA AG bundesweit etwa 61.000 Einkaufsberechtigte.
Wachstum und moderne Ausstattung
Seit der strategischen Neuausrichtung im Jahr 2001 stieg der Umsatz der BAMAKA AG von 15 Millionen auf nahezu 300 Millionen Euro. Parallel dazu wuchs auch die Mitarbeiterzahl, wodurch die bisherigen Mieträume in Bad Honnef nicht mehr ausreichten.
Deshalb mussten wir uns nach einer Alternative umschauen. Wir freuen uns, dass wir jetzt ein neues Zuhause hier in Rhöndorf gefunden haben. Durch die vergrößerte Fläche des Neubaus kann auch die Einkaufsgesellschaft weiter wachsen.
Dies erklärte Karl Esser, Vorstandsvorsitzender der BAMAKA AG. Der neue Firmensitz wurde unter Berücksichtigung eines geringen Energieverbrauchs konzipiert. Alle Lichtkörper sind mit LED-Standard ausgestattet; Glühbirnen und Halogenleuchten wurden nicht verbaut. Die Beleuchtung ist computergesteuert. Die Fenster verfügen über eine Dreifachverglasung und Lärmschutz, da das Gebäude sich in der Nähe einer stark frequentierten Eisenbahnlinie befindet.
Die Arbeitsplätze sind mit moderner Digitaltechnik ausgestattet. Statt PCs kommen Thin Clients zum Einsatz, die als Mittler zu einer Cloud im SAP-Rechenzentrum in Karlsruhe dienen. Dieses Rechenzentrum erfüllt hohe Sicherheitsstandards in Deutschland. Für eine stabile Verbindung sorgen drei unabhängige Internetleitungen. Im Gebäude wurden über 3.000 Meter Netzwerkkabel verlegt.
Eine Erdgas-Luftwärmepumpe reguliert die Raumtemperatur, indem sie im Winter heizt und im Sommer kühlt.
Das ist wichtig, denn im Rheintal kann es im Sommer sehr warm werden. Aus diesem Grund haben wir auch eine Testphase mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach geplant, die die vielen Sonnentage in der Region nutzen soll.
Ergänzte Karl Esser.

