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Erstes Symposium für Ökonomie im Gartenbau bringt Forschung und Praxis zusammen

Beim ersten Symposium für Ökonomie im Gartenbau präsentieren führende Forschungseinrichtungen aktuelle Erkenntnisse zu wirtschaftlichen Entwicklungen der Branche. Die Veranstaltung richtet sich an Praxis, Beratung, Verwaltung und Politik und fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Tagung in Göttingen beleuchtet wirtschaftliche Herausforderungen und Entwicklungen

Das Thünen-Institut in Braunschweig, das WeGa-Kompetenznetz Gartenbau in Hannover sowie die Georg-August-Universität Göttingen veranstalten am 27. November in der Paulinerkirche Göttingen das erste Symposium für Ökonomie im Gartenbau. Die Veranstaltung beginnt um 9.00 Uhr und endet gegen 17.45 Uhr.

Ziel des Symposiums ist es, aktuelle Forschungsergebnisse der Gartenbauökonomie stärker in die Praxis, Beratung, Verwaltung und Politik zu übertragen. Entsprechend richtet sich das Angebot an Vertreter dieser Bereiche.

Wirtschaftliche Herausforderungen im Fokus

Der Gartenbau zählt zu den technisch fortschrittlichen und innovationsstarken Bereichen der Landwirtschaft und trägt wesentlich zur landwirtschaftlichen Wertschöpfung bei. Gleichzeitig stehen die Betriebe vor vielfältigen wirtschaftlichen Herausforderungen.

Der fortschreitende Strukturwandel wirkt sich auch auf den Gartenbau aus und erhöht die unternehmerischen Risiken. Hinzu kommen technische und züchterische Entwicklungen, veränderte gesellschaftliche Erwartungen sowie neue Anforderungen der Kunden.

Forschungsergebnisse zu Produktion und Dienstleistungen

Vor diesem Hintergrund widmet sich das Symposium ökonomischen Fragestellungen rund um die Produktion von Obst, Gemüse und weiteren Gartenbauprodukten sowie gartenbaulichen Dienstleistungen.

Führende wissenschaftliche Einrichtungen aus Deutschland werden ihre aktuellen Forschungsergebnisse vorstellen und gemeinsam diskutieren. Im Mittelpunkt stehen wirtschaftliche Entwicklungen, Zukunftsperspektiven und Handlungsoptionen für Betriebe und Entscheidungsträger.

Anmeldung bis Mitte November möglich

Die Teilnahmegebühr beträgt 75 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Pausenverpflegung. Anmeldungen werden bis zum 15. November per E-Mail entgegengenommen.

Mit der Veranstaltung soll der Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik gestärkt und die wirtschaftliche Entwicklung des Gartenbaus wissenschaftlich begleitet werden.

28.10.2013

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