Forstarbeiten im Herbst und Winter: Optimale Bedingungen für den Wald
Nach dem Laubfall weisen Bäume den geringsten Wassergehalt in ihren Stämmen auf. Dies ist die ideale Zeit für die Fällung großer Bäume, um nachwachsenden Arten wie Tannen, Buchen, Ahorn oder Eichen ausreichend Licht und Raum zur Entwicklung zu geben. Ziel ist die Erhaltung ökologisch und ökonomisch stabiler Wälder.
Der Bodenschutz hat bei Forstarbeiten hohe Priorität, da der Boden die Grundlage des Ökosystems bildet. Bei Schnee und Frost lassen sich Bäume besonders schonend ernten und das Holz kann anschließend über Forstwege abtransportiert werden. Zudem minimiert die kalte Jahreszeit das Risiko von Pilz- oder Insektenbefall, der die Holzqualität beeinträchtigen könnte.
Ein weiterer Aspekt ist die Arbeitssicherheit: Laubbäume werden von Forstarbeitern auch aus diesem Grund bevorzugt im Herbst und Winter gefällt. Ohne Laub ist die Einschätzung der Situation in den Baumkronen, beispielsweise hinsichtlich toter Äste, die bei Erschütterung herabfallen könnten, präziser möglich.
Oft sind die Spuren der Holzernte bereits nach einem Jahr kaum noch sichtbar. Die verbleibenden Bäume schließen die entstandenen Lücken, und der Wald entwickelt sich anschließend artenreicher.
Husqvarna: Ergonomie, Schnittleistung und Robustheit im Fokus
Husqvarna konzentriert sich bei der Entwicklung seiner Kettensägen und Forstwerkzeuge auf Ergonomie, Schnittleistung und Robustheit. Das Unternehmen hat in den letzten sechs Jahrzehnten Innovationen in der Branche eingeführt.
Ein Beispiel hierfür ist die Einführung der automatischen Kettenbremse im Jahr 1975, die die Arbeitssicherheit im Forst verbesserte. Bereits 1969 führte Husqvarna das erste serienmäßige Antivibrationssystem ein, das heute zum Standard bei Motorsägen gehört. In Zusammenarbeit mit Forst- und Baumpflegeprofis entwickelt Husqvarna weiterhin Technologien, um seine Produkte effizienter und intelligenter zu gestalten.
Mit den Akku-Sägen T540i XP und 540i XP erschließt Husqvarna Anwendungsbereiche, die bisher benzinbetriebenen Kettensägen vorbehalten waren. Diese Entwicklung folgt dem Trend, dass Akku-Technologien zunehmend im Garten- und Landschaftsbau eingesetzt werden.
Neben den klassischen Fällarbeiten kümmern wir Forstarbeiter uns auch um die Jungbestandspflege. Diese Aufgabe wird angesichts der Waldschäden, die durch den Klimawandel verursacht werden, immer wichtiger. Mit den neuen Husqvarna Akku-Sägen können wir das jetzt auch ergonomisch, leiser und mit null Emissionen im Forst leisten.
Dies betont Forstwirtschaftsmeister Marc Hald, der in einem Radio-Themenbeitrag über Forstwirtschaft im Herbst und Winter sowie die Husqvarna Kettensägen spricht.
Motorsägen-Testtage für Anwender: Husqvarna live erleben
Vom 15. Oktober bis 31. Januar bietet Husqvarna Motorsägen-Testtage an. Diese ermöglichen Hobbyanwendern, Holzliebhabern und Profis, die Husqvarna Kettensägen im Praxistest kennenzulernen.
Interessierte können sich einen Tag lang kostenlos von der Qualität und Leistung der Motorsägen überzeugen. Zur Auswahl stehen Modelle wie die 130, 445, 545 Mark II, 550 XP Mark II, 572 XPG, 540i XP und 340i. Die Teilnahme erfolgt über die Aktionsseite, wo ein Fachhändler in der Nähe ausgewählt und das gewünschte Modell sowie ein Wunschdatum reserviert werden können.
Innerhalb von 48 Stunden erhalten Interessierte eine Reservierungsbestätigung vom Fachhändler. Am vereinbarten Testtag steht die Motorsäge betriebsbereit zur Abholung bereit. Nach einer kurzen Einweisung kann das Gerät für einen Tag genutzt werden. Die Rückgabe des Testgeräts erfolgt am Folgetag bis 10 Uhr.
