Effiziente Wassernutzung durch smarte Technologien
Die Messung der Bodenfeuchte erfolgt über den smart Sensor. Meldet dieser bei einem geplanten Bewässerungszyklus einen bereits ausreichend feuchten Boden, wird der Vorgang ausgesetzt. Der Schwellenwert hierfür ist einstellbar.
Eine weitere Option ist die dynamische Anpassung der Bewässerungszeiten. Diese erfolgt basierend auf den sich im Saisonverlauf ändernden Zeiten von Sonnenauf- und -untergang und kann auf Wunsch automatisch, standortbasiert, aktiviert werden.
Zusätzlich kann die lokale Wettervorhersage berücksichtigt werden. Bei ausreichend vorhergesagtem Niederschlag kann ein geplanter Bewässerungsvorgang automatisch ausgesetzt werden. Diese Funktion lässt sich bei Bedarf mit der Messung der tatsächlichen Bodenfeuchte über den smart Sensor kombinieren.
Anwendern stehen somit drei Optimierungsmöglichkeiten zur Verfügung, die einzeln oder kombiniert aktiviert werden können. Dies stellt sicher, dass Pflanzen die benötigte Wassermenge erhalten, während der Wasserverbrauch reduziert wird. Die Berücksichtigung der Wettervorhersage ist seit dem Juni-Update in der kostenlosen App für das GARDENA smart system enthalten, die für iOS und Android verfügbar ist. Für die Nutzung der Wetterdaten entstehen keine Kosten.
Für die automatische Steuerung sind das smart Water Control oder smart Irrigation Control sowie das smart Gateway erforderlich. Der Einsatz des smart Sensor ist optional.
