Neueste Entwicklungen und Modelle
Das österreichische Familienunternehmen Eschlböck, bekannt unter dem Markennamen BIBER, bietet ein umfangreiches Sortiment an Holzhackmaschinen. Mit zwölf Baugrößen und über 40 Typen richtet sich das Angebot an Kommunen, Biomasse-Unternehmer und professionelle Landschaftsbauer.
Eschlböck legt Wert auf die Fertigung wertbeständiger und langlebiger Maschinen, die hohe Standards in der Arbeitssicherheit erfüllen. Alle handbeschickten Holzhackmaschinen des Herstellers sind KWF-geprüft und tragen das GS-Prüfsiegel.
Biber 60: Einstieg in die Hackguterzeugung
Der Biber 60 stellt eine neue Einstiegsmaschine für die Hackguterzeugung dar. Mit einer Einzugsbreite von 70 cm und einem 2 Meter langen Einzugsband verarbeitet sie Holzarten bis zu einer Stärke von 40 cm. Auch Restholz und astiges Material lassen sich damit zu Hackgut verarbeiten. Durch die Option, einen Kran und einen Spaltbiber anzubauen, erweitert sich der Anwendungsbereich für größere Stammdurchmesser.
Biber 7: Effizienz und Sicherheit
Der neue Biber 7 ist mit Schnellwechselklingen und einer schadenminimierenden Messersicherung ausgestattet. Ein Rotordurchmesser von 650 mm soll einen präzisen Schnitt bei Durchmessern bis zu 40 cm gewährleisten. Wie alle handbeschickten Hacker von Eschlböck ist auch der Biber 7 GS-geprüft.
MANZA: Geländegängiger Spezialtruck
Mit dem MANZA präsentiert Eschlböck einen geländegängigen Spezialtruck mit Heckzapfwelle. Dieses Fahrzeug basiert auf einem MAN TGS 22 510 4x4 mit 375 kW (510 PS) und 2600 Nm Drehmoment, ausgestattet mit einem Automatikgetriebe. Der MANZA ist für den Betrieb einer Holzhackmaschine optimiert und zeichnet sich durch geringe Leistungsverluste aus, bedingt durch weniger Übersetzungsstufen im Vergleich zu ähnlichen Fahrzeugen.
Der Spezialtruck verfügt über eine Ladepritsche und eine geräumige Werkzeugkiste. Optional kann ein Spaltbiber angebaut werden. Durch die Ausstattung mit einem Kran kann der MANZA sowohl zur Hackerbeschickung als auch zum Laden von Holzanhängern eingesetzt werden. Ein Front-Schneeschild ermöglicht zudem den ganzjährigen Einsatz im Winterbetrieb.
