Messen und Veranstaltungen, Pflanzen und Pflanzenteile, Wettbewerbe und Jubiläen

Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 2014 hat jetzt ein sympathisches Gesicht

25.03.2011

Die Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd erhält ein prägnantes Logo von artismedia. Die Jahreszahl 2014 greift zentrale Stadt- und Landschaftssymbole auf. Neben dem Erscheinungsbild überzeugte ein umfassendes Kommunikationskonzept mit Werbemaßnahmen, Roadshow und Pressekampagne zur frühzeitigen Besuchergewinnung.

Unverwechselbares Erscheinungsbild für die Landesgartenschau 2014

Die Entscheidung für das künftige Erscheinungsbild der Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd ist gefallen. Nach einem mehrstufigen, öffentlich ausgeschriebenen Wettbewerb setzte sich die Stuttgarter Kommunikationsagentur artismedia mit ihrem Entwurf durch. Der Aufsichtsrat der Landesgartenschau GmbH votierte für den sogenannten „Zahlenzauber“ als prägnantes Logo des Großereignisses.

Im Mittelpunkt steht die spielerische Interpretation der Jahreszahl 2014. Jede Ziffer greift ein prägendes Element der Stadt und ihres Umfelds auf. Damit erhält das geplante „grüne Band“ ein eigenständiges, emotionales Gesicht und schafft frühzeitig Wiedererkennungswert für Besucher, Partner und ausführende Betriebe im Garten- & Landschaftsbau.

Symbolik mit regionalem Bezug

Die Ziffer 2 nimmt mit zwei zusammentreffenden Linien Bezug auf die Wasserläufe von Rems und Josefsbach. Die 0 interpretiert das Einhorn aus dem Gmünder Stadtwappen neu. Die 1 steht vor der Silhouette des Fünfknopfturms, während die 4 als emporrankende Pflanze gestaltet ist und das Organische sowie das landschaftsbezogene Konzept der Schau symbolisiert.

Mit dieser Bildsprache verbindet das Logo städtische Identität und landschaftliche Entwicklung. Für Betriebe im Gartenbau und Garten- & Landschaftsbau, die an Planung und Umsetzung beteiligt sind, entsteht damit eine klare visuelle Leitlinie für Kommunikation, Baustellenauftritt und begleitende Maßnahmen.

Umfassendes Kommunikationskonzept

Entscheidend für den Zuschlag war nicht allein das Logo. artismedia überzeugte mit einem vollständigen Kommunikationskonzept, das weit über die reine Gestaltung hinausgeht. Ziel ist es, das Interesse am Großereignis bereits lange vor der offiziellen Eröffnung zu sichern.

Aus dem Erscheinungsbild werden zahlreiche Anwendungen abgeleitet. Dazu gehören:

  • Eintrittskarten und Plakate
  • Wegeleitsysteme auf dem Gelände
  • Großflächenwerbung, Banner und Fahnen
  • Werbeträger auf Regionalbussen
  • Smartphone-Apps
  • eine eigene Briefmarkenserie

Für die Praxis bedeutet das eine frühzeitige Sichtbarkeit des Projekts im öffentlichen Raum. Einheitliche Gestaltungselemente sorgen dabei für Orientierung und Markenbildung – ein wichtiger Faktor bei Großveranstaltungen mit umfangreichen baulichen Maßnahmen.

Roadshow und Pressekampagne

Zusätzlich plant die Agentur eine Roadshow durch zahlreiche Städte in Süddeutschland. Damit soll frühzeitig Aufmerksamkeit im gesamten Land erzeugt und das Besucherpotenzial aktiviert werden. Eine langfristig angelegte Pressekampagne flankiert diese Maßnahmen.

Redaktionsbesuche bei wichtigen Medien sowie organisierte Journalistenreisen zur Landesgartenschau sollen kontinuierliche Berichterstattung sicherstellen. Für diesen Bereich zeichnet die Stuttgarter Fachagentur echolot public relations verantwortlich, die als Kooperationspartner eingebunden ist.

„Wir freuen uns, mit artismedia und echolot public relations kreative und erfahrene Agenturpartner gefunden zu haben, mit denen wir gemeinsam ein schlagkräftiges Kommunikationskonzept für unsere Landesgartenschau umsetzen werden“ Für das Vertrauen, das uns der Aufsichtsrat der Landesgartenschau GmbH entgegenbringt, bedanken wir uns ausdrücklich. Bereits heute, direkt nach der Vergabe, beginnt bei uns die Detailarbeit für die Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd“.

Stadtentwicklung im grünen Glanz

Unter dem Leitmotiv „Schwäbisch Gmünd – die Stauferstadt blüht auf im grünen Glanz“ steht die gesamte Region im Zeichen des Projekts. Bevor das geplante grüne Band die Stadt um- und erschließt, sind vielfältige Baumaßnahmen erforderlich. Diese schaffen die Grundlage für neue Erlebnisräume und nachhaltige Strukturen.

Seit Anfang 2010 verantwortet die Landesgartenschau GmbH die Umsetzung des Großprojekts. Gesellschafter sind die Stadt Schwäbisch Gmünd mit 75 Prozent sowie die Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen mbH mit 25 Prozent. Mit dem nun beschlossenen Erscheinungsbild ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Landesgartenschau 2014 erreicht.

Zurück