Messen und Veranstaltungen

Bundesgartenschau Rostock 2025: Gesellschaft nimmt Arbeit auf

Die Bundesgartenschau Rostock 2025 GmbH hat ihre Tätigkeit aufgenommen. Sie vereint die Bereiche der ehemaligen IGA Rostock 2003 GmbH und des städtischen Fachbereichs BUGA. Die Gesellschaft wird ihre Präsenz in der Öffentlichkeit verstärken und über Social Media informieren.

Start der Öffentlichkeitsarbeit und Social Media Präsenz

Die BUGA Rostock 2025 GmbH wird ihre Präsenz in der Öffentlichkeit verstärken. Informationen über die Gesellschaft und ihre Aktivitäten werden zukünftig über die Social-Media-Kanäle Instagram und Facebook bereitgestellt. Eine erste Story wird die einzelnen Standorte des BUGA-Geländes vorstellen. Die Kanäle sollen Gartenliebhaber, Grünbegeisterte und interessierte Social-Media-Nutzer informieren. Das Potenzial des Areals als Gartenschau- und Naherholungsgebiet in Citynähe ist bereits in winterlichen Aufnahmen erkennbar. Die Stadtentwicklung der Rostocker „Zwanzigerjahre“ wird sich rund um die Unterwarnow abspielen.

  • Instagram: @buga_rostock_2025
  • Facebook: @bugarostock2025

Vorstellung des neuen Logos der BUGA Rostock 2025

Mit der neuen Firmierung präsentiert die Gesellschaft auch ein eigenes Logo. Dieses entstand bereits während des Bewerbungsprozesses der Hansestadt Rostock um die Ausrichtung der BUGA 2025 und ist vom Areal am Warnowrund inspiriert. Geschwungene grüne, blaue und rote Linien symbolisieren die Warnow, das Ufergrün und die Warnowbrücke als verbindendes Element. Das Logo soll die Grüngestaltung und Stadtentwicklung, die das Projekt kennzeichnen, vereinen.

Für uns ist es das Erreichen eines neuen Meilensteins. Unsere Öffentlichkeitsarbeit und die mediale Präsenz der BUGA werden durch das stetig wachsende Team immer mehr an Fahrt aufnehmen.

Dies erklärte Oliver Fudickar, Geschäftsführer der BUGA Rostock 2025 GmbH, bei der Vorstellung des Logos. Für das laufende Jahr sind verschiedene Kommunikationskampagnen geplant.

Bald wird die BUGA aus dem Rostocker Stadtbild nicht mehr wegzudenken sein.

So Oliver Fudickar weiter.

12.01.2022

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