Nachhaltigkeitsziele: Recyclingmaterialien und regionale Beschaffung im Fokus
Ein wichtiger Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsziele ist der Einsatz von mehr Recyclingmaterialien. Allein bei den Hochdruckreinigern kommen Komponenten aus Recyclingkunststoffen bereits in mehr als 100 Geräte-Varianten zum Einsatz.
Dies erklärte Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands. Kärcher hat sein strategisches Ziel angepasst: Statt den Anteil an Recyclingkunststoffen ausschließlich in Hochdruckreinigern bis 2025 auf bis zu 50 Prozent zu steigern, gilt dieses Ziel nun für mehrere ausgewählte Geräte. Darüber hinaus optimiert Kärcher Werke und Prozesse, um diese ressourcenschonender zu gestalten. Beispielsweise werden 75 Prozent des Einkaufsvolumens an Produktionsmaterial für alle Kärcher-Werke weltweit von regionalen Zulieferbetrieben bezogen, die weniger als 1.000 km vom Produktionsstandort entfernt sind. Dies reduziert Transportwege und minimiert den CO2-Ausstoß.
Gesellschaftliches Engagement und Katastrophenhilfe als Kernwerte
Das gesellschaftliche Engagement von Kärcher konzentriert sich weiterhin auf die Bereiche Werterhalt, Hygiene, Umwelt und Ressourcen sowie Familie und Soziales. Im Jahr 2020 leistete Kärcher in 445 Fällen Katastrophenhilfe oder unterstützte gemeinnützige Organisationen mit Geräten oder Know-how. Während der Corona-Pandemie spendete das Unternehmen regelmäßig Masken, Schutzausrüstung, Reinigungs- und Desinfektionsmittel sowie Technik.
Zudem führte Kärcher langjährige Kooperationen fort, wie die mit SOS-Kinderdorf e. V. Seit 2011 stellte das Unternehmen dem Verein 1.080 Reinigungsgeräte in 38 Ländern zur Verfügung, um die tägliche Arbeit in den Kinderdörfern zu erleichtern. Im Rahmen seines Kultursponsorings reinigte Kärcher unter anderem den Boden im Kölner Dom und die UNESCO-Welterbestätte Schloss Fontainebleau in Frankreich.
